Unbegreiflich, daß die ZEIT einen derart pseudosatirischen, beschämenden und beleidigenden Artikel überhaupt abdruckt, und sei es auch nur im ZEITmagazin. Aber natürlich darf die Pressefreiheit keine Grenzen kennen, auch nicht solche des Anstands.

Dr. G. Gabert, Isernhagen

Je mehr Rubriken ich von Ihnen, Herr Biller, lese, desto größer wird meine Überzeugung, Sie sind sehr unglücklich. Ich wünsche Ihnen ein bisserl Warmherzigkeit ... und Humor. Inge Koenigk, Krefeld

Der Beitrag ist geprägt von einem dummdreisten, taktlosen und bösen Stil, seine Worte sind kränkend und beleidigend. Es ist ein Text, der sich in nichtssagenden Redewendungen gefällt, die ohne Bezug aneinandergehängt sind, angerissene Gedanken ohne Begründung. Mein kritisches Auge wird jetzt noch empfindlicher werden. Sollte dieser Stil bei der ZEIT Einzug halten, werde ich in Zukunft auf solche Art von Informationen verzichten können.

Inge Burmeister, München

Der Präsident der Bundesrepublik schaut auf die Welt mit zwei Augen. Er sieht sie im Weitwinkel und mit Tiefenschärfe. Er spricht mit einer Zunge zur ganzen Nation. Ihn deswegen ein Lügenmärchen zu nennen ist eine kurzsichtige Verdrehtheit eines einseitigen Engstirnigen oder intellektuellen Einäugigen.

Robert Schneebeli, Zürich