Durch die weitläufigen Wälder Südnorwegens pirschen mehr Wölfe als jemals zuvor in den vergangenen fünfzig Jahren. Weil Schafzüchter, die ihre Tiere frei herumlaufen lassen, Schäden an ihren Herden befürchten, wollen die Behörden nicht mehr als zwei bis drei Dutzend Wölfe dulden. In diesem Jahr dürfte sich jedoch der Bestand auf fünfzig bis siebzig Wölfe verdoppeln.

Deswegen erwägt das norwegische Direktorat für Naturverwaltung eine Freigabe der Jagd auf Isegrim.