Stimmte das?

Wir haben in einem anderen Projekt versucht, mit Computerhilfe sogenannte psychomotorische Fähigkeiten zu trainieren und so diese neue Tastatur getestet, die ja noch niemand kannte. Das Ergebnis war: Alle konnten schnell damit umgehen, ganz unabhängig von der Lern-methode.

Das wäre ja auch eine gute Ergänzung zur Maus - ein Gerät für jede Hand.

Genau. Und während man mit der Maus den Cursor auf ein Objekt zubewegt, könnte man mit der anderen Hand schon dem Computer sagen, was er tun soll.

Haben Sie eine Erklärung dafür, warum manche guten Ideen sich durchsetzen, während andere einfach untergehen?

Ich habe darüber sehr viel nachgedacht. Die Frage ist: Was ist das vorherrschende Paradigma? Damals ging man bei der Büroautomatisie-rung davon aus, daß die Zielgruppe aus Sekretärinnen bestehen würde. Aber es ging doch vielmehr um diejenigen, die künftig Informationen verarbeiten würden. Niemand hat auf mich gehört. Für die Sekretärinnen, hieß es, müsse man alles ganz simpel machen. So entstand die bekannte Metapher von der Bildschirmoberfläche als Schreibtisch, die dann von Apple erfolgreich aufgegriffen wurde.

Sie sprechen von den berühmten Arbeiten im Labor von Xerox Parc. Haben Sie dort bei der Entwicklung des modernen PCs mitgearbeitet?