A schenkt B zum Geburtstag CD. B hört CD, A hört nichts von B. Nach halbem Jahr fragt A B nach CD, B sagt: Ach, nee!

Sagt A: B, dann gib CD, nehm' ich se! A schenkt B andere CD, B zufrieden: Yeah!

B schenkt A zum G Flasche. Lakritzlikör! Selbstgemacht! A schraubt F auf, schnuppert an H und schraubt F gleich wieder zu. I! Keinen Schluck wird er je von dieser salmiakenen Brühe trinken.

Deshalb bringt zum nächsten G A F B zurück. Preist vor versammelter Festgemeinschaft die Liebe, die in dieses Getränk geflossen sei, und daß es doch schade wäre, solches in den Ausguß - B solle mit F lieber X oder Y eine Freude machen und ihm, A, etwas anderes schenken! Große Heiterkeit. Auch bei B.

B sagt, er wisse schon was für A und schon jemanden für F!

Daraufhin gibt A B CD, sein diesjähriges Geschenk. Daraufhin B: Hab' schon CD! Große Heiterkeit. Auch bei A. So ist F wieder bei B, CD wieder bei A.

A wie B sind nun auf den Geschmack gekommen und können H nicht mehr vollkriegen. Schon postulieren und praktizieren sie lustvoll die Geschenkrückgabe als den neuen Trend, ganz gegen die alte Volksweisheit, daß man einem kostenlos erhaltenen P nicht auf den Z fühlt.