High Noon in der Goethe-Philologie – Seite 1

Es ist nicht hinlänglich bekannt, aber nichts als die reine Wahrheit, dass die berühmten Eingangsverse des Faust in einem Paralipomenon, welches leider, leider in keiner der hier anzuzeigenden Goethe-Ausgaben enthalten ist, eine charakteristische andere Fassung zeigen: "Habe nun, ach! Philosophie, / Juristerei und Medizin, / Und leider auch Philologie! / Durchaus studirt, mit heißem Bemühn."

Woher der Rezensent das weiß? Nun, auch er hat mit etwelchem Bemühn Philologie studiert und ist nach jahrelangen Forschungen auf diesen Fund gestoßen. Den genauen Nachweis wird man ihm einstweilen erlassen. Er wird demnächst in der 1001. Abhandlung der Akademie der Wissenschaften zu N. in N. zu lesen sein. Genug, dass er wie der Kollege Wagner im Erdreich der Goethe-Philologie "mit gier'ger Hand nach Schätzen" gegraben und - immerhin! - diesen "Regenwurm" gefunden hat.

Mit anderen Worten: Eine gewisse Portion Spott ist den Goethe-Philologen gewiss. Schon Goethes Sekretär Friedrich Wilhelm Riemer hat ihn gelegentlich zu spüren bekommen, auch wenn sich Goethe selber wiederholt in die Philologie begeben hat, nicht nur wie Faust als scheiternder Übersetzer.

Philologe aber muss man sein, um den Großtaten des Goethe-Jahres den vollen Enthusiasmus entgegenzubringen. In etlichen Fällen hat das Schwergewicht der Kommentare das der Texte übertrumpft. In der Goethe-Philologie scheint es noch unvermeidlicher als sonst: Die Fußnoten überklettern im Widerspruch zu ihrem sprechenden Namen längst den oberen Seitenrand. Geisteswissenschaft ist Fußnotenwissenschaft. "Der Philolog der tritt herein, / Und beweist euch, es müßt' so sein."

Zwei Großprojekte sind im Goethe-Jahr abgeschlossen worden: die Münchner Ausgabe des Hanser Verlags und die Frankfurter Ausgabe des Deutschen Klassiker Verlags. "Da steht er nu, der arme Thor! / Und wird edirt wie nie zuvor."

Beide Editionen sind gleichzeitig 1985 begonnen und in einer für Unternehmungen dieser Art lächerlich kurzen Zeit abgeschlossen worden. Man ist fleißig gewesen in Goethe-Deutschland. Die Parallelaktion war auch nicht wie in anderen kostspieligen Fällen motiviert durch eine deutsch-deutsche Konkurrenz, sieht man von der verlegerischen Konkurrenz und der zwischen den Buchmetropolen ab. Nein, die Deutschen, neuerdings gerne gescholten als rebarbarisiertes Exkulturvolk, das weltweit seine Goethe-Institute schließt, hat sich, jedenfalls gilt das für die beiden Verlage, seinen Goethe etwas kosten lassen. Fürwahr heiß hat es sich um seinen größten Dichter, überhaupt seinen größten Geist, bemüht. Das gereicht beiden Ausgaben vor allen weiteren Fragen zum verdienten Ruhme! Nun kann der Showdown stattfinden: High Noon in der Goethe-Philologie.

Der deutlichste Unterschied besteht in der Anlage: Die Münchner Ausgabe (MA) bietet Goethe nach Epochen seines Schaffens, wie es bei den Gesamtausgaben vorher nur die unkommentierte Propyläenausgabe, bei den Teilausgaben die Editionen des jungen Goethe unternommen haben. Die Frankfurter Ausgabe (FA) hält sich beim dichterischen Werk an die vertraute Einteilung nach Gattungen. Beides hat Vorzüge wie freilich auch Nachteile. Die MA folgt der bei Goethe zentralen entwicklungsgeschichtlichen Perspektive - jener "Form", die "lebend sich entwickelt". Warum ist Goethe hinter der verkrusteten Fassade, die er von Amts und öffentlicher Rolle wegen auch kultivierte, so unvergleichlich lebendig, so voller Überraschungen? Weil er nie zum Echo seiner selbst verkam. "Metamorphose" ist das Zauberwort. Damit einhergehend betont die MA das Nebeneinander unterschiedlichster Genres. Literarisches, Ästhetisches, Kritisches, Naturwissenschaftliches, Amtliches, Autobiografisches - es ist alles zugleich da. Wie vielseitig, wie unerhört reich Goethe war, wie grenzenlos seine Tätigkeit, wird editorisch sinnfällig. Goethe - das ist nicht der Name eines Autors, sondern einer Welt.

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Doch am Leitfaden bloß der Chronologie lässt sich keine ganze Goethe-Ausgabe machen. Die MA hat deswegen einige unvermeidliche Abstriche von ihrem Prinzip machen müssen. Innerhalb der einzelnen Epochenbände, deren Namengebung und Periodisierung nicht ohne eine gewisse Willkür auskommt, hat sie doch wieder nach Textgenres gruppiert.

Die FA wiederum hat in ihrer riesigen abschließenden Abteilung Briefe, Tagebücher und Gespräche chronologisch angeordnet. Im Übrigen folgt sie dem für Goethe nicht minder wichtigen Prinzip der gattungsmäßig "geprägten Form", an dem er sich selber in der Ausgabe letzter Hand orientiert hat.

Die unterschiedliche Anlage hat Konsequenzen für die Benutzerfreundlichkeit oder auch -feindlichkeit. Wer zum Beispiel die verschiedenen Faust-Fassungen sucht, muss bei der MA mithilfe des Werkregisters zu insgesamt vier verschiedenen Bänden greifen, während er in der FA mit der fulminant und exzessiv kommentierten Edition Albrecht Schönes (825 Seiten Text, 1130 Seiten Kommentare!) alles beisammenhat. In solchen Momenten will es dem Benutzer manchmal scheinen, als ob die MA die bessere Brauchbarkeit rigoros ihrer strukturierenden These geopfert hätte. Aber er wird auch nicht ohne eine gewisse Genugtuung festhalten, dass der für Goethe so zentralen Polarität entgegen aller editorischen Prinzipienreiterei schon innerhalb der beiden Ausgaben Rechnung getragen wird.

Beide Ausgaben verheißen Sämtliche Werke. Und beeindruckt wird man dazu nicken, wenn man die Bibliotheksfestmeter ausmisst und die Küchenwaagen zum Kollaps bringt: Die MA bringt es in 20 Bänden, aufgeteilt in 32 Teilbände mit einem Registerband, bei einem engeren Satz und größerer Zeilenzahl auf insgesamt 34 914 Seiten, wovon 14 022 Kommentarseiten sind. Die FA wartet in 40 Bänden, aufgeteilt in 45 Teilbände, mit der Lächerlichkeit von etwa 50 000 Seiten auf, wovon 15 000 Kommentar sind.

Aber es hilft alles nichts: Sämtliche Werke sind nun einmal sämtliche Werke. Und diesem Anspruch wird keine der beiden Ausgaben, überhaupt keine Goethe-Ausgabe bisher, gerecht. Die von der schieren Textmasse immer noch umfangreichste Ausgabe ist die zum Goethe-Jahr wieder aufgelegte Weimarer Sophienausgabe mit ihren zarten 143 Bänden, vor allem der riesigen Briefabteilung in allein 50 Bänden. Sie bietet den editorischen Vorteil einer historisch-kritischen Ausgabe. Aber auch sie lässt beträchtliche Lücken, nicht nur, weil seit ihrem Erscheinen von 1887 bis 1919 vieles neu entdeckt worden ist. Überdies fehlt ihr ein Kommentar.

Größer freilich der Mut zur Lücke bei der MA. Von den Briefwechseln sind allein die mit Schiller und Zelter aufgenommen, von den Gesprächen nur die mit Eckermann, die Tagebücher fehlen ganz.

Die FA bietet deutlich mehr Goethe, aber auch sie ist bei den Briefen, den Tagebüchern, den Gesprächen, den amtlichen Schriften keineswegs komplett. Fallweise muss man weiterhin auf andere Ausgaben zurückgreifen:

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- für die Begegnungen und Gespräche auf die Edition von Ernst und Renate Grumach, die jetzt bis 1808 gediehen ist, dazu auf die vom Deutschen Taschenbuch Verlag erfreulicherweise wieder vorgelegte Biedermannsche Ausgabe in der Überarbeitung von Wolfgang Herwig

- für die Tagebücher auf die Weimarer Ausgabe und jetzt die bei Metzler begonnene historisch-kritische Gesamtedition

- für die naturwissenschaftlichen Schriften auf die Leopoldina-Ausgabe

- für die amtlichen Schriften auf die Ausgabe von Willy Flach und Helma Dahl.

Wirklich "Sämtliche Werke", den ganzen Goethe gibt es nach wie vor nicht - wenn es ihn überhaupt je geben wird. Trotz allen heißen Bemühns scheitern bisher alle Goethe-Ausgaben an Goethe. Das spricht freilich weniger gegen sie als für Goethe. Dass man bei ihm nicht enden kann, das macht ihn groß ...

In der Textgestalt sind die Unterschiede alles in allem eher zu vernachlässigen. Beide Ausgaben sind philologisch sorgfältig gemacht. Sie bieten die wesentlichen Varianten und Fassungen. Die in der Goethe-Philologie so traditionsreiche Kontroverse über die Fassungen erster und letzter Hand wird dadurch entschärft. Schade nur, dass beide Ausgaben die Orthografie modernisieren. Dass sie es "behutsam" tun, wie in solchen Fällen das Versprechen lautet, legitimiert den banausischen Eingriff nicht. Im Übrigen wird jede Modernisierung nur allzu bald von der gerechten Nemesis ereilt: Welche Modernisierung hat man gemeint, die alte vor oder die neue nach der Orthografie-Reform? Lasst doch wenigstens die Dichter so altertümlich und so neutönerisch, so richtig und so falsch schreiben, wie ihnen die Sprache mit dem Schnabel gewachsen ist!

Der Kommentar ist in beiden Ausgaben das Paradestück. Beide haben - bei erheblichen Niveau-Unterschieden im Einzelnen - vorzügliche Gelehrtenteams gewinnen können. Mithilfe der Kommentare kann sich auch der wissbegierige Goethe-Liebhaber, der nicht unbedingt dem Kollegen Wagner ähneln muss, zum Goethe-Spezialisten mausern. Der Kommentar der FA ist im Ganzen, im Einzelfall nicht immer, noch umfangreicher, noch detaillierter als in der MA ausgefallen. Eine noch bessere Koordination hätte Überschneidungen und Wiederholungen vermeiden können. Die bisher und auch wohl künftig meistbenutzte Studienausgabe, die von Erich Trunz besorgte Hamburger Ausgabe, die zum Goethe-Jahr in einer schönen Hardcover- und einer Taschenbuchausgabe - beide konkurrenzlos preiswert - wieder vorgelegt wird, kann sich weiterhin als Ausgabe mittlerer Reichweite empfehlen.

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Im Ganzen bieten die MA und die FA mit den genannten Abstrichen mehr Goethe und vor allem "mehr Licht" über Goethe als bisher. Werfen sie auch einen Schatten? Drei aktuelle Proben aufs Exempel.

Der Faust-, der Gretchen-Dichter ist durch den Goethe-Tabubrecher W. Daniel Wilson neuerdings wieder ins Gerede gekommen, zumal als eine Art von Kindsmörderinnen-Mörder, der das Weimarer Gretchen (Joh)Anna Catharina Höhne mit seinem Votum im "Geheimen Consilium" vom 4. November 1783 zum Tode mitverurteilt hat. Beide Ausgaben enthalten Goethes knappe Zeilen. Die MA geht in ihrem Kommentar nicht, die FA auf fast zwei Seiten auf den Fall ein. Dass dabei der Hinweis auf den tatsächlichen Vollzug der Todesstrafe fehlt, ist von Wilson zu beckmesserisch geurteilt. Genug, dass die Faust-Ausgabe Albrecht Schönes den Fall umsichtig kommentiert.

Beispiel zwei: die schwierige Philologie des West-östlichen Divans. Sie hat jetzt durch die erstmalige vollständige Edition und Kommentierung aller Nachlassstücke durch Anke Bosse - eine jeden durchschnittlichen Leistungsbegriff sprengende Dissertation! - neuen Auftrieb erhalten.

Seit dem späten Bekenntnis von Marianne von Willemer gegenüber Hermann Grimm und dessen Publikation in den Preußischen Jahrbüchern von 1869 weiß man, dass sie für "Hatem"-Goethe nicht nur geliebte Muse, sondern auch Mitdichterin des Buchs Suleika war. Die Gedichte an den Ost- und den Westwind gehen mit Sicherheit, "Hochbeglückt in deiner Liebe ..." und "Sag Du hast wohl viel gedichtet? ...", vielleicht auf sie zurück. Goethe hat diese Gedichte mit insgesamt eher geringfügigen Änderungen ohne Autorinnen-Nennung in den Divan übernommen. "Goethes Gedichte, die nicht Goethe schrieb", so hat Siegfried Unseld, der Verleger der FA, die Urheberschaftslage mit gelinder Ironie formuliert.

Naturfarbenes Leder schottischer Hochlandschafe

Über diesen Akt souveräner An- und Enteignung, den man Goethes Diskretion, aber auch seiner bekannten Nachlässigkeit in Fragen geistigen Eigentums zuschreiben mag, wenn man nicht den virtuosen Verrenkungen früherer Goethe-Forschung folgen will, wird man in beiden Ausgaben präzise informiert. Das gilt auch für die wunderbare kommentierte Faksimile-Edition des Divans durch Katharina Mommsen, die den Akt der handschriftlichen Aneignung besonders sinnfällig macht.

Aber keine Ausgabe tut den Schritt, der endlich einmal zu tun wäre: Marianne von Willemer direkt als Koautorin mitaufzuführen, das Buch Suleika als Gemeinschaftswerk kenntlich zu machen. Das ist kein modisches feministisches Gequengel, sondern Sache der Gerechtigkeit. Mit einem bibliophilen Neudruck könnten die Verlage hier noch Meriten erwerben.

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Und noch eine andere Chance wird vertan. Das Divan-Buch Hafis enthält gleich zwei "Fetwa"-Gedichte, für Leser, die irgendwann einmal im letzten Jahrzehnt von einem west-östlichen Dichter namens Salman Rushdie und einem gegen ihn ergangenen "Fetwa" oder "Fatwa" gehört haben sollten, eine nicht uninteressante Konstellation. Beide Kommentare informieren wieder vorzüglich über die rechtliche Bedeutung eines Fetwas und auch über den entstehungsgeschichtlichen Hintergrund: Goethes Rückgriff auf die beiden Rechtsgutachten, die er bei dem Orientalisten Joseph von Hammer-Purgstall und dem italienischen Abbé Giambattista Toderini fand.

Aber beide Kommentare verzichten auf die hier womöglich hilfreiche Information, dass Fetwa bei Goethe wie in der islamischen Tradition nicht ein "Todesurteil" oder gar einen "Mordaufruf", sondern eben ein geistliches "Rechtsgutachten" bedeutet. Und die Chance, Goethes Dichtungen wie sein ausführliches Votum in den Noten und Abhandlungen zu besserem Verständnis des West-östlichen Divans für ein besseres, antifundamentalistisches Verständnis der Beziehungen zwischen Kunst und Koran, Poesie und Religion zu nutzen, wird nicht wahrgenommen. Das hieße nicht, einer kurzschlüssigen Aktualität Eingang in einen auf das dritte Jahrtausend berechneten Kommentar zu verschaffen

es hieße zu zeigen, wie reich, wie offen Goethes Welt auch hier, gerade hier ist und welche Konfrontationen sie überwinden kann.

Aber bei allem großen Lob und kleinen Tadel ist der gravierende Unterschied zwischen den beiden Ausgaben noch gar nicht berührt. Gemeint ist nicht der Preisunterschied, der auf den ersten Blick über den Kauf entscheiden könnte, wenn man nicht das Preis-Leistungs-Verhältnis anhand von Seiten- und Buchstabenzahlen errechnen müsste und überhaupt, dank unverwechselbarer Konturen, beide Ausgaben salomonisch zu erwerben sind.

Gemeint ist auch nicht die Goethe so am Herzen liegende Handlichkeit und Schönheit. Die MA trägt hier den Preis für Eleganz und "edle Einfalt" davon, während der Klassiker Verlag es mit seinen kompakt in den Händen liegenden Volumina eher auf die "stille Würde" des Repräsentativen abgesehen hat.

Nein, gemeint ist ein ganz besonderes Angebot, das beide Verlage machen. Es könnte nicht unterschiedlicher ausgefallen sein. Denn die MA bietet die kostbaren Bände neben dem Leinen auch im "weichen, naturfarbenen Leder schottischer Hochlandschafe" an, während die Frankfurter Schule mit einem Hauch kommerziell anschwellenden Bocksgesangs wahrscheinlich von den Herausgebern "ausgesuchte Felle der ostindischen Radja-Ziege" favorisiert.

Schaf oder Ziege - das ist also die Frage, obwohl das Leder in jedem Fall einen Goethe mit weit ins dritte Jahrtausend reichendem Verfallsdatum verspricht.

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Goethe-Ausgaben:

Johann Wolfgang Goethe: Sämtliche Werke

Frankfurter Ausgabe

40 in 45 Bden.

Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1999

insges. ca. 50 000 S., Subskriptionspreis 6140,- DM

Johann Wolfgang Goethe: Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens

High Noon in der Goethe-Philologie – Seite 7

Herausgegeben von Karl Richter u. a.

Münchner Ausgabe

21 in 33 Bden.

Carl Hanser Verlag, München 1999

insges. 34 914 S., Subskriptionspreis 2350,- DM

Goethes Werke Weimarer Ausgabe (Sophienausgabe)

Neuausgabe

High Noon in der Goethe-Philologie – Seite 8

144 Bde.

Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar, Vertrieb durch Verlag J. B. Metzler, Stuttgart

insges. ca. 62 000 S., Vorzugspreis 4980,- DM

Hamburger Ausgabe Herausgegeben von Erich Trunz

14 Bde.

11 048 S.

gebundene Ausgabe im Verlag C. H. Beck, München

High Noon in der Goethe-Philologie – Seite 9

Sonderausgabe 250,- DM

Taschenbuchausgabe im Deutschen Taschenbuch Verlag, München, 98,- DM

Goethes Gespräche Nach der Ausgabe von Flodoard Freiherrn von Biedermann

Herausgegeben und ergänzt von Wolfgang Herwig

5 Bde. in 6 Teilbänden

Deutscher Taschenbuch Verlag, München

5376 S., 198,- DM

High Noon in der Goethe-Philologie – Seite 10

Johann Wolfgang von Goethe: "Meine Schatzkammer füllt sich täglich ..."

Die Nachlaßstücke zu Goethes "Westöstlichem Divan"

Dokumentation - Kommentar

herausgegeben von Anke Bosse

2 Bde.

Wallstein-Verlag, Göttingen

1248 S., 220,- DM

High Noon in der Goethe-Philologie – Seite 11

West-östlicher Divan

Faksimile-Edition

Herausgegeben von Katharina Mommsen

2 Bde.

Insel Verlag, Frankfurt am Main

214 und 288 S., 680,- DM