Und doch bringt er erst auf den letzten Seiten Europa ins Spiel, das gegen "diese Unterwerfung" helfen könne mit einem europäischen Kapitalismus - "im Dienste aller seiner Beteiligten statt allein im Solde seiner Aktionäre". Wir und die Welt, das meint erst an dieser Stelle nicht mehr nur Frankreich und den großen Rest. Ein Drittes schiebt sich in die schmale Ritze zwischen Universalismus und Nationalismus, zwischen Republik und mondialisation, zwischen die große Geste und den Kleinmut, wie sie das moderne Frankreich seit zwei Jahrhunderten unnachahmlich vorlebt.