Anlässlich einer Auszeichnung sagte er in seiner Dankesrede zum Publikum: Sie sollten wissen: Ich las Comics, und ich war der Held der Comic-Hefte.

Ich sah Filme, und ich war der Leinwandheld - was doch wohl heißen sollte, dass er als Junge nicht anders gewesen sei als andere Jungen.

Aber so ganz stimmte das nicht. Er war schon etwas anders: Er war ein Muttersohn, der sich stets von der Mutter beeinflussen ließ. Als der Achtzehnjährige nach dem Besuch der Schule eine Schulfreundin heiraten wollte, redete die Mutter ihm den Heiratsplan aus, und er sagte danach über die Mutter: Sie war mir sehr nah, war mir mehr als eine Mutter. Sie war eine Freundin, mit der ich zu jeder Tag- und Nachtzeit reden konnte, wenn ich ein Problem hatte. Ich wurde manchmal sauer, wenn sie mir etwas verbot, aber ich fand heraus, daß sie fast in allem recht hatte. Sie versuchte immer, mich zu bremsen, wenn ich heiraten wollte. Sie hatte recht. Es nützte meiner Karriere, unverheiratet zu sein.

Und ein anderes Mal: Meine Mutter ließ mich nie aus den Augen. Ich durfte nicht mit den andern Kindern zum Fluß hinunter. Als ich klein war, bin ich manchmal davongelaufen. Dann hat sie mich verhauen, und ich glaubte, sie liebte mich nicht mehr.

Die Mutter, Tochter eines umherziehenden Landarbeiters, hatte mit 21 einen gut aussehenden 17-Jährigen geheiratet, unter falschen Altersangaben. Beide waren arm. Sie hatte einen Job als Näherin, und er fuhr Milch aus.

Der Sohn sagte später: Ich hatte nie das Gefühl, dass wir arm waren. Ich konnte immer Schuhe tragen, und es gab immer zu essen, aber ich wußte, daß meine Eltern zusätzlich arbeiteten, nur damit ich genug zum Anziehen und zum Essen hatte.

Indes heißt es in einer kürzlich erschienenen Monografie: Tatsächlich waren sie bitterarm.