Schlaflos im Intercity Night. In der zweiten Klasse ist man nur durch Vorhänge vom Gang und von den anderen Schläfern getrennt. Schläfer wäre ja okay, aber am einen Ende des Waggons wird gefeiert, am anderen giftet sich ein Ehepaar an. Man hört jedes Wort, und wenn dann endlich das pappige Frühstück mit dem schlappen Kaffee kommt, fühlt man sich wie gerädert.

CLAUS BERGSCHNEIDER, Wirtschaftsberater, Münster

Ich werde nie wieder der chinesischen Sitte folgen und vor einer geschäftlichen Verhandlung einem 8-Gänge-Menü beiwohnen. Und das womöglich am Vormittag. Eine Ausrede wird mir schon einfallen.

WOLF SURE, Importeur, Hamburg