"Der deutsche Jungautor Benjamin Lebert", so meldet dpa, befindet sich dieser Tage in New York, um für die amerikanische Ausgabe seines "erfolgreichen Erstlingsromans" (dpa) Crazy Werbung zu machen. Der Verlag Alfred A. Knopf hat Lebert einen Wagen mit Fahrer und die New York Times hat ihm ihr Feuilleton zur Verfügung gestellt. Das ist eine gute Nachricht. Noch besser allerdings wäre es, Lebert hätte ein Feuilleton mit Fahrer, das wäre crazy.