Dolphin-Watching in Kaikoura (Neuseeland). Früh um 5 bestiegen wir das Boot, das aber eher eine Nussschale war. Es schaukelte wie verrückt, der nasse Neoprenanzug klebte eiskalt auf der Haut, und mir war schlecht. Als ich den ersten Flipper meines Lebens sah, musste ich ihm leider vor die Nase kotzen.

Ich war damit der erste, aber nicht der letzte.

OLAF KÖHLER, TV-Redakteur, München Große Unternehmen statten ihre Mitarbeiter gern mit eigenen Gepäckanhängern aus, auf denen der Name und das Firmenlogo stehen. Diese Schilder sind für mich ein absolutes No: Erstens muss nicht jeder sehen, wo ich arbeite.

Zweitens möchte ich nicht ständig angesprochen werden, was ich bei der Firma mache. Nichts ist schlimmer, als sich im Flugzeug mit wildfremden Menschen über das Geschäft zu unterhalten.

THOMAS FISCHER, Unternehmensberater, München