Stimmt es, dass ein Formel-1-Rennwagen ab einer bestimmten Geschwindigkeit durch die vorbeiströmende Luft so viel Anpressdruck entwickelt, dass er theoretisch kopfüber an einer Decke fahren könnte, ohne herunterzufallen?

Christian Geib, München

Rechnerisch funktioniert die Überkopffahrt also. Fragt sich nur, wie man den Boliden unter die Decke bekommt. Gemacht hat das wohl noch niemand. McLaren veröffentlichte im vergangenen Jahr in seiner Hauszeitschrift Racingline das Bild eines verkehrt herum fahrenden Silberpfeils - aber das war nur ein Aprilscherz.