Ich hatte ihn zum ersten Mal mitgenommen, als ich in die Südsee fuhr, ins Paradies, nach Tonga. Dort hatten selbst alte Mütterchen von ihm gehört, von diesem weißen Amerikaner, der schlecht über ihr Land geschrieben hatte: "Bollterou". Sie spuckten seinen Namen aus, weil er geschrieben hatte, dass sie unfreundlich waren und gern Katzen aßen (außer in der Hauptstadt Nuku'alofa). Er hatte sich über ihren Akzent lustig gemacht und den Gegensatz zwischen den dicken Menschen und den fragilen Häusern bemerkt.

Die Happy Isles of Oceania (Die glücklichen Inseln Ozeaniens) waren mein Lieblingsbuch, vielleicht weil die Ausgangssituation so herzzerreißend ist. Er verlässt London und weiß, dass er nicht mehr dorthin zurückkehren wird, weil seine 20-jährige Ehe gescheitert ist. "There was no good word for this hopeless farewell", lautet der erste Satz, und er setzt den Ton. Theroux hat ein Melanom auf seinem Arm, von dem er nicht weiß, ob es bösartig ist, und im Lauf seiner einsamen Reise hat man das Gefühl, dass er die dunkle Insel auf seiner Haut mit den Inselns des Pazifiks verwechselt.