Inzwischen gilt der Einstieg für Nicht-Informatiker in die Welt der Internet-Dienstleister als nicht mehr problematisch, weil die Computer-Spezialisten ungeschulte Philosophen oder Chemiker, Architekten oder Raumplaner akzeptieren, wenn sie das richtige Händchen für die digitalen Welten mitbringen. "So etwas hätte es 1990, als ich anfing, noch nicht gegeben. Diese Entwicklung ist nachweislich durch diese Branche geschehen", fasst Udi Chadasch seine Erfahrungen zusammen. So lautet denn auch die Botschaft vom Podium des Deutschen Absolventenkongress, auf dem die Zukunftschancen von Geisteswissenschaftlern mit rund 300 zukünftigen Absolventen diskutiert wurde: Internet-Kommerz statt Kafka!

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