We are only slightly amused. Jeder hergelaufene Friseur nennt sich heutzutage Aktionär. Jede windige Startup-Bude wird inzwischen zum Parketthandel zugelassen. Da gehen echte Werte zwangsläufig in den Keller. Nicht mal vor der Queen macht das Rattenpack halt. Am Wochenende hatte sie auf Sandringham traditionell die Fasanenjagd eröffnet; Prinz Philipp gilt ja als exzellenter Schütze. Diesmal hat er aber offenbar nicht recht getroffen, denn man sah, wie ein Jagdhund ein lebhaft zappelndes Exemplar herbeischleppte. Eigenhändig drehte die Monarchin dem Vogel den Hals um; Beobachter versichern, derart routiniert, dass man folgern dürfe, sie habe Erfahrung in solchen Dingen. "Killer-Queen" lautete prompt die Schlagzeile. Quod licet bovi, non licet Iovi soll das wohl heißen. Moorhuhnabmurksen ist okay, solange es die Angestellten tun. Pipiprügeln ist erlaubt, wenn es nur dienstlich geschieht. Wir aber sagen: Mit Dienstmädchen ist keine Hausse zu machen. Da braucht es Anleger von Schrot und Korn. Am Neuen Markt geht es erst wieder aufwärts, wenn Hoheit Ernst August Albert Otto Rupprecht Oskar Friedrich-Ferdinand von Braunschweig-Lüneburg/Hannover mit der Schrotflinte aufgeräumt hat.