Die tageszeitung, 15.12.2000

Musikseiten in der taz: Tobias Nagl feiert die Auferstehung des Soul in Gestalt der Sänerin Erykah Badu: "Erykah Badu erfüllt alle Qualitäten einer Diva. Mit ihrer öffentlich zelebrierten Schwangerschaft und ihrem zum beeindruckend phallischen Turban geschlungenen Dreadlocks wurde die inzwischen mit dem Rapper Common liierte Sängerin zudem schnell zum selbstbewussten role model im Kampf um die Abkehr von den sexistischen Klischees des Genres, den an anderer Stelle auch R-n-B-Künstlerinnen wie Angie Stone, Kelis, Lauryn Hill oder Jill Scott führen."

Weitere Artikel: Frieder Reininghaus kommt anhand zweier Bücher auf die Frage des Antisemitismus bei Richard Wagner zurück (siehe unsere Bücherschau ab 14 Uhr). Christoph Wagner bespricht eine CD der "Nashville-Häretiker"  The Handsome Family, und Andreas Becker kommt auf das Remake einer Platte von Ton, Steine, Scherben zu sprechen, denn "Wir haben die Erde von den Scherben nur geerbt". Die Platte der Erben der Scherben muss man hier bestellen. Ferner bespricht Detlef Kuhlbrodt eine Multimedia-CD-Rom des Super-8-Filmers Michael Brynntrup.

Und hier der Link zum täglichen Tom.

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