Wer die Wirtschaftmacht Nummer eins weltweit ist, das lässt sich auch an der Vorliebe des akademischen Nachwuchses ablesen. Von den knapp 1,6 Millionen Studenten, die im Jahr 1997 im Ausland studiert haben, besuchte ein knappes Drittel Universitäten in den Vereinigten Staaten. Das liegt natürlich an der universellen Sprache Englisch, wovon, zumal bei Europäern, auch britische Hochschulen profitieren. Deutschland hat in der Gunst der Studierenden Frankreich auf der dritten Position abgelöst. Vor allem junge Leute aus Osteuropa gehen gern an deutsche Unis.