Fliegen mit Sabena. Auf dem Rückflug von Rom via Brüssel nach Stuttgart rammte der Sabena-Bus, der uns ins Terminal bringen sollte, ein anderes Fahrzeug. Einige Passagiere wurden schwer, andere leicht verletzt. Bis der Krankenwagen kam, vergingen 20 Minuten. Ich verbrachte den Nachmittag in der Klinik und eine unfreiwillige Nacht im schäbigen Motel, bevor ich den Weiterflug mit Krücken antreten konnte. Sabena tat sich schwer, mir den Sachschaden zu begleichen. Auf meine Schmerzensgeldforderung bis heute keine Reaktion.

JÖRG RÜGEMER,

Architekt, Köln

Thailand mit dem Rucksack. Wir hatten in Bangkok einen Trekking-Trip gebucht.

Ab Chiang Mai fuhren wir auf der Ladefläche eines Lasters Richtung Norden. Im ersten Quartier wurde eine Mitreisende von einem wilden Hund gebissen. Kein Problem für unseren Guide, der die Wunde wie ein Rambo mit seinem Messer ausschabte. Am letzten Tag die Floßfahrt. Was heißt Fahrt? Ständig aussteigen, um das Floß über Stromschnellen und Steine hinwegzutragen. Nie wieder! Ich bin einfach kein Rambo-Fan.

KATJA BRUHNKE, TV-Producer, München