Abgesehen davon bieten große Agenturen oft noch reizvolle Extras: Au pairs, die sich zum Beispiel über die Freiburger Organisation In Via nach Paris vermitteln lassen, können ihre Familie an Ort und Stelle aussuchen: In den ersten beiden Wochen wohnen sie umsonst im Gästehaus der Organisation und klappern die ihnen vorgeschlagenen Arbeitgeber ab. Eine andere Besonderheit bietet der Verein Experiment an: Bring a friend heißt das USA-Programm, bei dem Freundinnen in dieselbe Stadt vermittelt werden. Das fördert zwar nicht unbedingt das Englischlernen. Aber es dürfte eine exzellente Vorsorge gegen die Au-pair-Krankheit Nummer eins sein: das Heimweh.

* Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.zeit.de/2001/09/aupair