Das surrealistische Gedicht

hrsg. von Heribert Becker, Edouard Jaguer und Petr Král

Verlag/Versand Zweitausendeins, Frankfurt a. M. 2001

1888 S., 50,- DM

Es ist eines der schönsten Bücher, das - jenseits der Privatdrucke und Preziosen kleiner Pressen - in Deutschland nach dem Krieg gemacht wurde: der wollüstig rote, mit schimmerndem Komtesse-Leinen überzogene Zauberwürfel Das surrealistische Gedicht, erstmals aufgetaucht im Gefolge der großen Surrealismus-Ausstellung des Museums Bochum 1978. Jetzt ist diese grandiose, laut Verlagstrompete "umfangreichste Sammlung surrealistischer Poesie, die je erschienen ist", wieder da. Noch einmal haben die drei Herausgeber das Album um 200 Autoren erweitert (die mit Texten, Bio- und Bibliografie vorgestellt werden), auf nunmehr 1888 Seiten: Surrealistische Poesie aus allen Teilen der Welt

denn die befreite Fantasie kennt viele Sprachen, aber keine Grenzen.

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