Profilierung

Ein in Langenhagen bei Hannover inhaftierter Iraner hat behauptet, während seiner Abschiebehaft mehrmals in die USA telefoniert und den US-Geheimdienst vor den Anschlägen gewarnt zu haben. Das berichtet der Sprecher des niedersächsischen Justizministeriums, Frank Wösthoff, der in Hannover erscheinenden Neuen Presse. In den USA habe man dem 29-Jährigen nicht geglaubt, der als psychisch labil gilt. Jetzt hat sich erwiesen, dass der Iraner tatsächlich keinerlei Kenntnisse über die Hintergründe der Terroranschläge hatte.

Überlebende

Nach einem Bericht des Fernsehsenders ABC seien in den frühen Morgenstunden zehn verschüttete Polizisten in den Trümmern des WTC lebend gefunden wurden. Noch gibt es keine Bestätigung darüber, ob sie geborgen wurden.
Ingsesamt wurden bisher 4763 Menschen in New York vermisst gemeldet. Bei dem Anschlag auf das Pentagon sind nach neuen Schätzungen etwa 190 Menschen ums Leben gekommen.

FBI in Hamburg

Nach den gestrigen Wohnungsdurchsuchungen und möglichen Festnahmen in Hamburg soll inzwischen ein FBI-Beamter in der Hansestadt eingetroffen sein. Hier arbeitet eine hunderköpfige Sonderkommission daran, weitere Verdächtige aufzuspüren. Der in Zusammenhang mit den Anschlägen in Hamburg festgenommene Mann wurde inzwischen wieder freigelassen.

Verhaftungen in NY