Rolf Aurich/Stefan Reinecke (Hrsg.):

Jim Jarmusch

Bertz Verlag, Berlin 2001

302 S., 38,90 DM Das Buch ist so offen wie die Filme von Jim Jarmusch: Gesichter zum Anschauen, Geschichten zum Zuhören, Zitate zum Nachsuchen, Musik zum Entdecken. Und dabei voller Querverweise, falscher Erinnerungen und unbemerkter Leitmotive, die seine Filme gleich leicht und schwer machen.

Jarmusch verfügt über "eine große Liebe und gute Kenntnisse der Rockmusik.

Die halbe Miete, wenn Sie mich fragen", meint Wim Wenders. Wenn Kritiker wie Althen, Kilb, Worthmann, Diederichsen und Göttler zusammenlegen, ist er keinem mehr was schuldig. Das reich bebilderte Buch liest sich als Mischung aus Fanzine, Familienalbum und philosophischem Schlendern - ein wunderschöner, endloser Augenblick.

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