Christoph Dieckmann ist in unserer Redaktion nur einer von wenigen gelernten DDR-Bürgern. 1991 stieß der damals 35 Jahre alte Vikar zu uns und versuchte in einfühlsamen Reportagen den ungeduldigen Wessis seine Heimat zu erklären. Er war Filmvorführer, studierte Theologie. Später arbeitete er als Medienreferent und Publizist in Berlin.
Preise: 1990 Auszeichnung durch das World-Press-Institute in St. Paul/Minnesota mit einer halbjährigen USA-Erkundungsfahrt; 1992 Internationaler Publizistik-Preis von Klagenfurt, 1993 Theodor-Wolff-Preis, 1994 Egon-Erwin-Kisch-Preis, 1996 Friedrich-Märker-Preis für Essayistik. Zahlreiche Texte zu Musik, Literatur, Film und Politik.
Bücher im Ch. Links Verlag: »My Generation. Dylan, Cocker, Lindenberg und die verlorene Zeit«, 1991; »Oh! Great! Wonderful! Anfänger in Amerika«, 1992; »Die Zeit stand still, die Lebensuhren liefen. Geschichten aus der deutschen Murkelei«, 1993; »Time is on my side. Ein deutsches Heimatbuch«, 1995; »Das wahre Leben im falschen. Geschichten von ostdeutscher Identität«, 1998; »My Generation. Cocker, Dylan, Honecker und die bleibende Zeit«, 1999; »Volk bleibt Volk. Deutsche Geschichten«, 2001.

Christa Wolff: Kindheitsmuster DTV, München 1994; 519 Seiten, DM 26,50 EUR 13,55

Christa Wolf wurde am 18. März 1929 als Tochter eines Kaufmanns in Landsberg/Warthe geboren. Sie studierte in Jena und Leipzig Germanistik, arbeitete als Verlagslektorin und lebt heute als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk ist mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet worden

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