Ich gegen alle – Seite 1

Angefangen habe ich vor zwanzig Jahren. Ich war acht oder neun, weiß nicht mehr genau. Damals gab es den Atari VCS, das war noch kein richtiger Computer, das war eine Heimkonsole, die sah aus wie ein schwarzer Brotkasten mit Kunstholz vorne drauf. Und weil das Ding ja noch am Fernseher im Wohnzimmer angeschlossen wurde, war man immer von den Eltern abhängig.

Bei mir zu Hause gab's das nicht, meine Eltern haben immer gesagt, Computerspiele sind was für Doofe. Mein Vater ist Zahnarzt, und meine Mutter unterrichtet an der Uni, die wollten das nicht. Ich musste deshalb immer zu unseren Nachbarn gehen, da haben wir dann Asteroids gespielt: Man ist ein kleines Raumschiff, und da fliegen so Asteroiden rum, man muss die abschießen und darf nicht getroffen werden. Man selber war in der Mitte und hatte so ein Schutzschild. Wenn man einmal getroffen wurde, war das Schild weg, und wenn man noch mal getroffen wurde, war man kaputt.

Das war mein erstes Spiel. Man darf sich das heute bloß nicht so aufwändig vorstellen, das hatte vier Farben, 2-D, ganz platt und grobpixelig, wie Pacman kurz später. Das war so ein Labyrinth, da waren Punkte drin verteilt, und man geht mit so einem gelben Viech da durch, das machte bei jedem Schritt so chrrp-chrrp-chrrp, und man frisst die Punkte, aber es jagen einen vier Gespenster. Davon war ich total infiziert. Wir haben Monate mit diesen Simpelprinzipien gespielt. Das war was ganz Neues, es war zwar am Fernseher, aber man konnte selbst was machen dabei.

Als Raumschiffkapitän im All

Das Verblüffende an den ersten Spielen ist, dass man in denen schon so einsam war wie heute: Allein als Raumschiff im All. Allein als Pacman gegen die Gespenster. Immer allein gegen den Rest der Welt oder gegen eine Übermacht.

Auch bei den ganzen LCD-Spielen, weiß ich noch: Es gab Anfang der Achtziger plötzlich diese Uhren mit DonkeyKong drauf, da musste man ein Baugerüst hochklettern und seine Freundin befreien, der Affe stand oben mit der Frau in den Krallen und schmiss Fässer runter. Ich hab meinen Eltern dann auch so eine Uhr abgequengelt mit 'nem Panzer, da musste ich über eine Brücke fahren, von oben haben Flugzeuge Bomben abgeschmissen, das war beim Wechsel von der Grundschule zur Gesamtschule, ich hab das in den Pausen gespielt und im Bus.

Der Schule hat das nicht geschadet, für 'n Abi von 1,3 hat es später trotzdem gereicht.

Ich gegen alle – Seite 2

Aber zur Sache: Paar Jahre später, Mitte der Achtziger, kamen ja die Heimcomputer auf. C 64, ganz bekannt. Den habe ich natürlich wieder nicht gekriegt, kostete ja auch einen Tausender, aber der Nachbar hatte mal wieder einen. Mit dem C 64 war es einfacher als mit Konsole, der war bei den Eltern leichter durchzusetzen, die haben doch gedacht, wir machen da Hausaufgaben oder Mathe-Sachen. Man musste den zwar nach wie vor am Fernseher anschließen, aber wir waren ja ein bisschen älter, da hatten viele schon 'ne alte Schwarzweißkiste auf dem Kinderzimmer. Da war mit Hausaufgaben natürlich nichts, nur Spielen - und das Gute war: Mit dem C 64 konnten wir raubkopieren. Wir hatten also palettenweise Kopien für nichts, ganz viele Spiele umsonst. Das war ja noch nicht so ein Kommerz wie heute, wo hundert Programmierer mit einem Millionenbudget ein Spiel erarbeiten

da hat ein Mann das Spiel programmiert, und vielleicht hat noch ein anderer die Grafik gemacht, mehr auch nicht.

Deshalb gab es auch Entgleisungen, bekannt ist da noch der KZ-Manager, ich kenn keinen, der den hatte, aber in dem Spiel musste man ein KZ verwalten und möglichst effektiv Juden umbringen. Hab ich damals schon schäbig gefunden.

Mein Ding waren vor allem so Ballerspiele, die an Filme angelehnt waren. Zum Beispiel war Rambo 2 gerade im Kino, konnten wir natürlich niemals gucken, war ja erst ab 16 oder 18, aber es gab nun das C 64-Spiel dazu, das hab ich auch bei Nachbarn gespielt: Man sieht sich von oben in einer Draufperspektive und läuft durch den Dschungel, hört die eigenen Schritte, fft-fft-fft, und muss Gefangene befreien und dazu so Vietnamesen erschießen, die hatten Reishüte auf. Man hat wie im Film einen Bogen dabei, dickes Maschinengewehr, ein Messer und muss die Gefangenen von so Pflöcken losmachen. Ich weiß noch, man musste besonders leise sein, denn wenn man groß auf die Vietnamesen geballert hat, kamen immer mehr. Und natürlich: Wenn man getroffen wurde, dann ging Energie weg, und wenn die ganz weg war, dann war man kaputt.

Oder Commando Libya. Das war in Deutschland indiziert, da ging's um Geiselbefreiung wie bei Rambo, war aber in Libyen angesiedelt. Man ging als Amerikaner da rein und konnte Gefangene machen und die am Ende hinrichten, war schon fies, muss ich sagen, da stand dann immer Gaddhafis children drunter, wenn man auf die schoss. Könnte fast das Pentagon erfunden haben, das war ja, als die Amerikaner die Angriffe auf Tripolis geflogen hatten, sechste Klasse, schätz ich mal.

Ich hab Commando Libya neulich noch mal gesehen und gedacht: Was ist das denn? Kinder erschießen! Aber richtiges Töten war das nicht, also nichts zum Schämen, das ist ja keine gute Grafik gewesen, aus zwei Farben die Männchen.

Wenn ich da mit meinen Freunden gesessen habe, war auch nicht bei jedem Abschuss groß Buhei, das Abknallen ist ja Dauerbeschäftigung in diesen Spielen, da ging's immer drum, den nächsten Level zu schaffen, nicht: Oh, geil, wir töten jetzt mal einen!

Ich gegen alle – Seite 3

Als Pilot im Ersten Weltkrieg

Gut war, dass ich kurz danach doch meinen ersten eigenen Computer bekommen habe, der C 16 war das, der war billig, 150 Mark mit allem Drum und Dran. War wie der C 64, nur ein bisschen kleiner, und an Spielen gab's fast nichts. Ich hab dann versucht, selbst zu programmieren, und hab Basic gelernt, und ein paar Sportspiele gab's, Summer Games mit Leichathletik, da kamen dann die ersten mit so Verbänden an der Hand in die Schule, weil man beim 5000-Meter-Lauf am Joystick rütteln musste, für jeden Schritt links-rechts, links-rechts, links-rechts, das führte natürlich zu Blasen nach einiger Zeit, ein 5000-Meter-Lauf dauert ja was. Jedenfalls hatte man in der Schule viel zu erzählen, wir haben da nicht mehr über Wetten, dass ...? geredet, sondern über unsere Rekorde, man konnte bei Summer Games nämlich zum ersten Mal die Rekorde speichern, und wenn ich davon erzählt habe, konnte jeder das einschätzen. Diese Welt, aus der wir erzählt haben, die gab's zwar nicht, aber geredet haben wir darüber, das ging jahrelang so.

So ums Abitur rum, nein, eher elfte Klasse, kam der Amiga raus, der große Heimcomputer von Commodore, da gab es eine ganz andere Spielthematik. Wings, eine Doppeldecker-Simulation aus dem Ersten Weltkrieg, da musste man Missionen erfüllen, aufseiten der Engländer aber. Da war immer ein Tagebuch über den Ersten Weltkrieg, und wenn man die erste Mission erfüllt hatte, konnte man die Geschichte weiterlesen bis zur nächsten Mission: Mal musste man möglichst viele über der Front abschießen, mal einen Zug bombardieren.

Dann gab's auch noch Red Baron, fällt mir jetzt ein, das war das nächstbessere Spiel, da bekam man Orden. Man konnte wählen, ob man Deutscher oder Alliierter sein wollte, und kriegte nach so und so viel Abschüssen eben Orden. Man sah dann ein Bild von einem jungen Piloten, und der hatte immer mehr Orden auf der Brust, der deutsche Pilot: blonder Scheitel, straffe Uniform, wie sonst, der Engländer bisschen spöttisch im Gesicht, weiß ich noch, schon schick, muss man sagen. Bei Red Baron, das war auch gut, kriegte man als guter Pilot immer die neuesten technischen Entwicklungen. Und weil ich das Spiel als Original gekauft hatte, hatte ich auch ein dickes Booklet beiliegen, das den ganzen Krieg noch mal erklärt hat, ein richtiges Buch mit Fotos und zeitlichem Abriss. Ich will also mal anmerken: Es könnte wohl sein, dass es einem die Geschichte näher bringt, die Daten alle.

Zu der Zeit gab es auch die ersten Splatter-Spiele, wo also viel Blut spritzte, weil man den Gegner zerhackt hat. Da gab es zum Beispiel Moonstone, man zog als Ritter durch die Lande und musste ein Burgfräulein befreien wie ganz am Anfang bei DonkeyKong die Freundin, und es kamen so Unholde wie Orks und Löwen, man hatte aber ein Riesenbrotmesser und hat die dann zerteilt. Das Zerteilen ging mit dem Joystick. Die richtige Kombination, und dann zerteilte der Ritter den Gegner, der blutete und stapelte sich, und am Ende lagen alle zerteilten Gegner auf einem Haufen, wobei die Brutalität für mich nur so 'n Beiwerk war, mir hat das Fantasy-Ambiente mehr gefallen. Das war alles zur Oberstufenzeit, ich war nicht sehr fleißig damals, meine Freunde und ich hatten einen festen Tag in der Woche, wo wir so von drei Uhr nachmittags bis zehn, zwölf in der Nacht gespielt haben. Viel Chips, viel Pommes, süße Getränke. Komisch, dass ich nicht dick geworden bin, in dem Alter haut der Körper das alles durch. Ich hab wirklich grauslich gegessen, die damalige Freundin habe ich noch losgeschickt, Essen holen.

Moonstone muss Ende der Achtziger gewesen sein, Gorbatschow und so, aber davon hab ich nicht viel mitbekommen, das war eh die Zeit, in der man mit sich selbst zu tun hat. Mich haben da interessiert: Frauen, Graffiti, und dann habe ich auch mit Bodybuilding angefangen.

Als Soldat bei der Bundeswehr

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Nach dem Abi bin ich zur Bundeswehr und wollte mich für zwölf Jahre verpflichten, es sind aber nur drei geworden. Ich weiß nicht, ob Bundeswehr und Computerspiele zusammenhängen, ich hatte schon sehr früh angefangen, mit dem Bundeswehrgedanken zu spielen. Ich hatte als kleiner Junge, so mit acht, an einen Oberst geschrieben und Das Heer abonniert. Das zog sich dann durch, bis ich nach dem Abi nicht genau wusste, was ich machen sollte mit meinem Glück. Und die Bundeswehr, die hat mich fasziniert wegen der Technik, dann die Bilder in Das Heer. Das hat mir schon als Junge imponiert, wenn die Opas erzählt haben.

Das Schießen bei der Bundeswehr war den Computerspielen dann auch recht ähnlich, nur realer: Man sitzt in so Gräben, zehn, zwölf mit dem Chef, und dann klappen in 400 Meter Entfernung Scheiben auf und klappen wieder runter und klappen 50 Meter näher wieder hoch, und das soll natürlich zeigen, dass der Feind näher gekommen ist, und ab 'ner bestimmten Entfernung wird dann so ein Feuerüberfall gemacht, und alle schießen los. Von der Spannung her war das deutlich besser als am Computer, weil da wirklich was passiert: die echte schwere Waffe in der Hand, eine G 3 damals noch, der Rückstoß, die Schüsse machen richtig Löcher, und es wirbelt richtig Staub hoch.

Aber bei der Bundeswehr war die Lage damals schon schlecht. Ich hatte später als Feldwebel eigene Rekruten und hab auch Gefechtsschießen gemacht, aber da hatte jeder nur noch sechs Schuss! Nee, nee, die Materiallage war nicht gut, und ich hab mich dann doch nicht so wohl gefühlt, dass ich zwölf Jahre bleiben wollte.

Übrigens war es nicht so, dass damals das eine Schießen das andere ersetzt hat, am Wochenende habe ich immer noch was am Amiga gemacht. Nach der Bundeswehr hab ich mir auch meinen ersten richtigen PC gekauft, viereinhalbtausend Mark hab ich da in Hundertern auf den Tisch geblättert, das hat wehgetan. 1995 war das, ich wollte den auch zur Textverarbeitung nutzen, ich habe ja später Jura studiert und bin dann auch bei meinen Eltern ausgezogen, in eine eigene Wohnung. Das war alles in der Zeit, in der Doom aufkam. Das Spiel hatte ich als Raubkopie bekommen, das ist ja indiziert, darf aber verkauft werden, nur macht das keiner, weil man nicht dafür werben darf. Ist heute natürlich kein Problem mehr, dann bestellt man sich das in Amerika oder England im Internet.

Doom ist der Urvater der ganzen Egoshooter, über die jetzt alle so schlecht reden. Egoshooter heißt: Man geht mit der Perspektive des Protagonisten durch Labyrinthe und erschießt Monster und so. Man sieht sich also gar nicht selbst, nicht mehr von oben und nicht mehr von hinten, sondern man sieht von der eigenen Waffe den Lauf. Ich weiß nicht mehr, worum es bei Doom genau geht, auf jeden Fall wird viel geschossen. Ich glaub, man fängt mit einer Pumpgun an, passend zu Erfurt. Oder mit einem Messer? Nee, mit einer kleinen Pistole mindestens. Jedenfalls läuft man durchs Labyrinth, tapp-tapp-tapp, und wenn man getroffen wird, stöhnt der Computer ein bisschen so: öhöh. Das soll zeigen, dass es einen erwischt hat, man sieht sich ja selbst nicht, dafür das Stöhnen. Und der Bildschirm blitzt rot auf. Dann liegen da Waffen im Labyrinth, und wenn man vorankommt, findet man neue Waffen, oft besserere, aber man muss auch verschiedentlich wechseln: Eine ist ja für den Nahkampf besser geeignet und eine andere für weit. Es gibt zum Beispiel einen Granatwerfer, schon die beste Waffe, finde ich, aber der ist sehr gefährlich, wenn man irgendjemanden zu nahe trifft, weil man dann auch mitgetroffen wird.

Als James Bond gegen die Russen

Von der Perspektive ist Doom natürlich nah dran an so 'nem Amoklauf, aber für mich war es damals einfach was Neues: Diese Egoperspektive gab's vorher nicht, das mit den verschiedenen Waffen gab's nicht, dass man mal 'ne Pumpgun hatte und mal 'n Granatwerfer, und zum ersten Mal sah man beim Gehen die Wände auf sich zukommen. Doom haben wir schon zur Bundeswehrzeit gespielt, bei mir zu Hause, da war einer dabei, der spielte Bassgitarre und hatte deshalb so einen Riesenlautsprecher, den haben wir am Computer angeschlossen, damit der Sound nicht aus den kleinen, öckeligen Computerboxen kam. Zimmer noch ein bisschen abgedunkelt und dann Doom gespielt.

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Mittlerweile ist Doom schon wieder alt, ich habe mein Studium abgeschlossen und bin Rechtsreferendar am Landgericht, im Moment spiele ich viel Shen Mue, so 'n Detektiv-Adventure in Japan. Ich kann mich abends schön hinsetzen und sagen: Ich zock jetzt mal 'n paar Stunden. Wobei, ich hab schon noch andere Hobbys: Ich les gern, mach nach wie vor Bodybuilding, und ich hab 'ne Freundin, aber die zockt nicht mit. Wir sitzen zusammen im Wohnzimmer, sie lernt noch was oder liest, und sie lässt mich dann zocken. Sie kennt mich und mag das so, und ich hab's lieber mit Gesellschaft dabei. Ich lese eigentlich auch gerne, Romane, neulich haben meine Freundin und ich Herr der Ringe gelesen. Ich les so was, um einen Kontrast zu haben zu dem Juristischen. Da liest man viel, und viel Dröges, da will ich mir nichts Schweres antun.

Früher habe ich zwar auch Hoymar von Ditfurth gelesen, Schopenhauer habe ich mal angefangen, Goethe, das war mir aber zu schwer.

Jedenfalls habe ich zuletzt viele Abende mit Shen Mue verbracht, man läuft da durch eine ziemlich reale Welt und muss die Mörder seines Vaters suchen, ist gänzlich unblutig, eher wie ein Roman. Vor 'ner Zeit habe ich aber auch Golden Eye gespielt, einen Egoshooter. Man ist James Bond und schießt mit realen Waffen. In den ersten Levels muss man Russen erschießen und nimmt denen die Waffen ab, die AKM 74 zum Beispiel, das russische Sturmgewehr, das neuere, nicht zu verwechseln mit der AK 47, das ist die ältere Version.

Meiner Meinung nach ist die beste Waffe in dem Spiel schon das russische Sturmgewehr: Hat 'ne hohe Schussfolge. Es gibt auch noch ein Scharfschützengewehr, auch gut, aber dafür muss man sich erst mal lange hinlegen und ordentlich zielen. Ist mir zu umständlich.

Vielleicht hört sich das komisch an: Wenn ich Israel im Fernsehen sehe, einen Panzer, dann weiß ich, was das für ein Modell ist. Aber ich hab mich in letzter Zeit schon dabei ertappt, mit der Freundin auf dem Sofa, wir gucken 'nen Film, und es werden Leute erschossen, da sag ich manchmal: Nee, nee, ich kann heute keinen sterben sehen. Trotzdem hab ich kein Problem damit, mich einmal in der Woche mit einem Kumpel zu treffen, wir spielen dann Golden Eye zum Beispiel, das hat auf uns so einen kathartischen Effekt, wir regen uns richtig auf und sind wie gereinigt danach, 'n bisschen wie nach einem sportlichen Wettkampf. Ich hab in den letzten zwanzig Jahren wohl Hunderttausende erschossen, Monster oder Mensch ist da kein Unterschied, ist Computer, finde ich, außerdem kenne ich auch Zivildienstleistende, die Doom gespielt haben wie die Bekloppten. Vielleicht ist das so, weil die Egoshooter so simpel sind: Wenn man sich eine CD-ROM mit einem Ballerspiel kauft, ist die Bedienungsanleitung viel dünner als bei einem Adventure. Es geht ja nur ums Überleben.

AUFGEZEICHNET VON HENNING SUSSEBACH