Eckert heißt er, Jürgen Eckert aus Berlin, und er ist in einem Bus unterwegs mit einer Reisegruppe, zurück von Griechenland nach Haus. Im Moment fahren sie grad durch Rumänien, und ihm ist schlecht, Eckert glaubt, er muss kotzen (Zitat). Er verriegelt sich in der Bustoilette, kotzt dann aber doch nicht, sondern schneidet sich dafür am kleinen Spiegelschrank zwischen Daumen und Zeigefinger in die Hand, bekleckert seine helle Hose mit Blut und findet auf der Suche nach Papiertaschentüchern im Spiegelschrank eine Pistole. Die bekleckert er auch mit Blut, wäscht sie dann aber gründlich, obwohl schon die längste Zeit jemand an die Toilettentür hämmert, die er dann endlich, immer noch mit der Pistole in der Hand, öffnet, und sofort weiß er: Der Bus gehört jetzt Eckert, er ist der Entführer.

Das ist das Ergebnis von ein paar Seiten, und in der allerschönsten Verwirrung des Lesers, der nicht recht weiß, ob er hier irgendetwas ernst nehmen soll, klärt folgender Dialog, der einem irgendwie bekannt vorkommt:

"Ich arbeite seit sechs Jahren bei einer Versicherung", sagte Eckert.

"Und bei welcher?", fragte Helga.

"Bei der AOK."

"Ach."