1. Lassen Sie die Finger von der Sandburg

Die Hände sind zu grob, um Details zu formen – auch Kinderhände. Benutzen Sie einen Spachtel, oder bringen Sie Besteck mit zum Strand. Mit einer Gabel können Sie der Burg Strukturen geben, mit dem Messer Fenster schneiden und dem Burgfräulein mit dem Löffel Augen formen. Wenn Sie die Burg mit einem Meißel bearbeiten möchten, dann trennen Sie Deckel und Boden eines Mülleimers ab, der nach oben hin schmaler wird, und pressen Sie feuchten Sand hinein. Sie müssen nun nur noch den Mülleimer nach oben abziehen und haben einen kompakten Sandhaufen vor sich, den Sie entsprechend bearbeiten können.

2. Üben Sie an einer Schildkröte

Tiere sind einfacher zu formen als Burgen. Schildkröten, Delfine und große Fische eignen sich aufgrund ihrer großen, runden Formen besonders gut für die ersten Versuche, etwas Vorzeigbares aus Sand zu formen.

3. Formen Sie eine Kugel aus dem Sand, und werfen Sie sie in die Luft

Wenn der Sand zusammenbleibt, haben Sie alles richtig gemacht: Jetzt können Sie eine deutsche Burg bauen. Je höher Ihre Sandburg werden soll, desto mehr Wasser sollten Sie dem Sand beimengen, damit die Burg stabil wird. Wichtig ist dann auch der Winkel, in dem Sie die Burg errichten: Sie sollte eine Neigung von 45 Grad haben.

4. Machen Sie Urlaub in der Nähe einer Flussmündung