Das Puzzlespiel der Reformen:

Was sich in den Bundesländern alles ändert. Eine Übersicht zum Herunterladen (PDF)

Kleines Reform-Glossar:

Zentralabitur: Um einheitliche Leistungsstandards zu erreichen, erhalten die Abiturienten landesweit in allen schriftlichen Abiturprüfungen dieselben Aufgaben.

12 Jahre bis zum Abitur: Deutsche Abiturienten sollen jünger werden. Deshalb verkürzen viele Bundesländer die Schulzeit von 13 auf 12 Jahre – so wie es in Ostdeutschland fast überall üblich war. Nun muss der gymnasiale Schulstoff statt in neun in acht Jahren unterrichtet werden.

Deutschkurse bei Bedarf: Bei der Pisa-Studie zählten Sprachprobleme zu den Hauptgründen des schlechten deutschen Abschneidens. Verpflichtende Sprachtests und Kurse insbesondere für Migranten schon vor der Einschulung sollen das ändern.

Fachübergreifender Unterricht: Wissen hält sich nicht an Fächergrenzen. Für einen modernen Projektunterricht arbeiten daher verschiedene Fachlehrer interdisziplinär zusammen.