Requiem für eine europäische Armee – Seite 1

Vilnius

Vilnius, Ende August 2001. Im Norden der Hauptstadt nagt der Bagger ein weites Feld an. Jahrhundertelang hat es den wechselnden Eroberern Litauens als Militärgelände gedient. Nun will die Stadt dort in Eile ein Neubauviertel hochziehen, Vilnius zählt inzwischen 600000 Einwohner. Plötzlich hat der Bagger Schädel in seinen Schaufeln; Rippen, halbe Brustkörbe, Beckenknochen, Unterschenkel zerrt er aus der Grube für die geplante Straße.

Die Bauarbeiter schalten die Motoren ab. Sie glauben, eine Hinrichtungsstätte des KGB vor sich haben. Erst 1994 waren in einem Stadtpark die Überreste von 720 Widerstandskämpfern entdeckt worden; sowjetische Besatzer hatten die Männer und Frauen zwischen 1944 und 47 exekutiert. Oder ist der Bagger auf Opfer des Holocaust gestoßen? In einem Waldstück bei Ponary, sieben Kilometer vor der Stadt, erschossen deutsche Einheiten und litauische Kollaborateure zwischen Juli 1941 und Juli 1944 fast 100000 Menschen.

In Vilnius jagt nach den Funden ein Gerücht das andere. Rimantas Jankauskas muss her. Der 46-jährige Dozent für Anatomie und Anthropologie an der Medizinischen Fakultät ist in Litauen eine Art General der toten Armeen. Soldaten aus den Weltkriegen hat er ausgegraben, viele der KGB-Opfer aus dem Stadtpark identifiziert. Jankauskas und seine Kollegen inspizieren die Baggerlast. Große Metallknöpfe mit dreistelligen Zahlen schimmern matt zwischen Sand und Knochen. In Austerlitz, sagen sie, da fanden sich die gleichen. Nur eine Streitmacht hatte solche Knöpfe für ihre Infanterieregimenter: Napoleons Grande Armée.

Im Sommer 1812 war sie durch Vilnius marschiert, zum erwarteten Blitzsieg über Russland. Es war das größte Heer, das die Welt je auf einem Feldzug gesehen hatte. Keine französische, eine europäische Armee. Im Winter 1812 wankten ihre geschlagenen, entkräfteten Reste durch die baltische Stadt zurück. 35000 Einwohner zählte Vilnius damals – und 35000 Soldaten aus allen Winkeln Europas starben in jenem Dezember in ihren Mauern binnen weniger Tage, als die Temperatur bis auf 39 Grad minus stürzte.

Eine alte Radierung zeigt den verlorenen Heerhaufen auf dem winterlichen Hauptplatz vor einem Gebäude mit sechs mächtigen Säulen in der Klassik des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Heute sammeln sich dort Touristen und fotografieren die Säulenhalle, weil sie inzwischen das Rathaus beherbergt. Im grünen Haus hundert Meter weiter, das mittlerweile dem französischen Kulturinstitut dient, hatte damals zeitweilig der junge Henri Beyle residiert, später als Schriftsteller berühmt unter dem Namen Stendhal. Im Russland-Feldzug war er Quartiermeister geworden und hatte die einzigen Vorräte beschafft, die den jämmerlichen Rest der Grande Armée auf dem Rückzug am Leben erhielten. Doch das Glück hatten nur wenige.

Rimantas Jankauskas wird schnell klar, dass er vor dem größten bisher entdeckten Massengrab der Grande Armée steht. Hätte der Bagger fünf Meter weiter links oder rechts gegraben, wären die makabren Zeugen einer der sinnlosesten Feldzüge im alten Europa heute von hellgrünen und weißen Wohnblocks überbaut. So aber werden alle Arbeiten eingestellt, bis im Frühjahr die Archäologen das Feld abstecken können. Den Winter über bleibt Zeit, in der Geschichte nachzugraben.

Requiem für eine europäische Armee – Seite 2

Vilnius, im Sommer 1812. Am 28. Juni, einem Sonntagnachmittag, ritt Napoleon in der Stadt ein, die damals zu den größten des russischen Reiches gehörte. Quartier bezog der Empereur im Erzbischöflichen Palais – dem jetzigen Präsidentenpalast. Schon als sie Vilnius im Sommer erreichten, waren Zehntausende Soldaten wochen- oder monatelang anmarschiert aus Portugal und Spanien, Italien und der Schweiz, Österreich und Kroatien, Belgien, Baden und Hessen, Preußen und Bayern, Westfalen, Mecklenburg und Sachsen. Nicht wenige hatten ihre Stiefel bereits hier durchgelaufen und mussten barfuß weitermarschieren. Auf dem Papier hatte Napoleon fast 600000 Mann und 160000 Pferde für die Invasion aufbringen lassen.

Es war eine Koalition der Willigen und der Unwilligen, verbündete und unterworfene Staaten mussten ihre Kontingente stellen. Die willigsten waren die Polen mit 95000 Mann. Ihnen hatte Napoleon die Befreiung vom russischen Joch verheißen. Sie selbst erträumten sich von Moskaus Untergang einen Staat, ähnlich mächtig wie ihr altes Jagellonenreich. Verlassen konnte sich der französische Kaiser besonders auf die 24000 Bayern. Die Truppen des Rheinbundes zogen die Franzosen den Preußen vor, die Preußen waren durch den Tilsiter Frieden zur Entsendung eines Hilfskorps gezwungen. Insgesamt wünschten zwei Drittel der beteiligten Völker alles andere als einen Krieg mit Russland.

Vilnius war das große Fort für den Feldzug der zwangsvereinigten Staaten von Europa. Napoleon blieb hier bis weit in den Juli hinein und überwachte die Befestigung der Versorgungsbasis. Von Norden her war die Stadt verwundbar. Die Soldaten hoben im Vorfeld Gräben zur Verteidigung aus. Sie konnten nicht ahnen, dass sie damit die eigenen Massengräber schaufelten, zu denen sechs Monate später die froststarren Toten der verlorenen Armee gekarrt wurden.

Vilnius, im April 2002. Die obersten Opfer liegen noch so, wie sie vor 190 Jahren als steife Bündel in die Gräben gekippt worden waren. Tote in allen Lagen. Skelette in Embryoform zusammengekauert. Ein Schädel, der noch immer die Uniformmütze trägt. Daneben ein Pferdekopf. Ein Leichenfeld von 6000 Quadratmetern, sieben Tote pro Quadratmeter, 1048 Opfer noch als ganze Körper zu identifizieren, 29 Frauen gehören dazu. In den Schichten darunter nur noch ein Knochenmeer. Was sie zusammentragen, ordnen die Anthropologen und Anatomen am Ende 3269 Toten zu. Preußische Kavallerieknöpfe, polnische Adler, Münzen, Kreuze, Broschen, Ringe, sogar französische Marineabzeichen erzählen, wo überall in Europa nach dieser Tragödie Soldaten vermisst wurden. Von der großen Armee auf dem Rückzug hatten sich aus Vilnius nur noch 3300 Infanteristen und 1000 Kavalleristen sowie einige tausend Versprengte weiterschleppen können.

Bauunternehmen haben keine Zeit für Geschichte, Wohnblöcke werden nicht für die Ewigkeit errichtet. Jankauskas und seine Kollegen müssen die Toten in aller Eile bergen. Sie graben vom 12. März bis zum 12. April, sechs litauische Wissenschaftler und sechs Anthropologen aus Marseille, Experten für die Exhumierung von Massengräbern aus den Zeiten der großen Pest.

Requiem für eine europäische Armee – Seite 3

Vilnius, im Dezember 1812. Am 2. Dezember gab der Gouverneur der Stadt, General Dirk van Hogendorp, einen Ball zum Jahrestag der Krönung Napoleons. Die meisten Einwohner hatten noch keine Ahnung von der Katastrophe weiter im Osten. Am 5. Dezember eilte Hogendorp zu einem kleinen Landhaus östlich von Vilnius, das der französische Kaiser an der Spitze seiner entkräfteten, dezimierten Armee erreicht hatte. Die Vorräte der Stadt reichten für drei Monate, um 100000 Mann zu ernähren, versicherte der Gouverneur. Napoleon gab Order, dass sein Schwager Joachim Murat, König von Neapel, Vilnius unbedingt halten müsse. Am Abend bestieg er seine Equipage und setzte sich nach Paris ab. In der Nacht sank die Temperatur bis auf 37 Grad minus. Der Rotwein im kaiserlichen Gepäck gefror, die Flaschen platzten.

Am 7. Dezember sickerten die ersten verdreckten, verkrüppelten Soldaten in die heile Welt von Vilnius ein. Sechs Monate lang waren sie nur durch verlassene Weiler, Dörfer und Flecken gezogen, deren Strohdächer die Pferde der vor ihnen marschierenden Einheiten abgefressen oder die Russen abgefackelt hatten. Die Truppen des Zaren waren immer weiter nach Osten zurückgewichen. Nach dem blutigen Gemetzel von Borodino stand Moskau der Grande Armée offen, verlassen und angezündet von den Russen, die sich noch weiter zurückzogen. Moskau! Dort sollte es alles geben: Rast, Stärkung, einen Friedensvertrag und danach die siegreiche Heimkehr. Doch nun war die Eroberung nutzlos. Fünf Wochen lang wartete Napoleon vergeblich auf die Kapitulation des Zaren. Erst Ende Oktober entschloss er sich zum Rückzug – zu spät. Hunger, Kälte und Kosaken rissen seine Armee buchstäblich auseinander. Sie schleppte sich an manchen Tagen auf hundert Kilometer Länge dahin.

Vilnius mit seinen offenen Läden und Cafés erschien der Spitze des Zuges wie eine Fata Morgana. Und die Stadtbewohner trauten ihren Augen nicht, als die ersten Soldaten mit kaum verbundenen Gliederstümpfen, erfrorenen Händen, in von Diarrhöe verschmutzten Uniformresten an Schänken und Privathäuser pochten. "Erst schauten sie uns mit Erstaunen an, dann voller Horror", schrieb ein Überlebender, "sie rannten nach Hause und verbarrikadierten Türen und Fenster." Die "niederträchtigen, ängstlichen Beamten" der Militärverwaltung weigerten sich, ihre gefüllten Magazine für die zerlumpten Flüchtlinge ohne Legitimationsscheine zu öffnen.

Vom 8. Dezember an drängte die ganze Masse des verlorenen Haufens durch das enge, mittelalterliche Osttor herein. Männer und Pferde stürzten und wurden erdrückt. Straßen und Plätze füllten sich mit Halbverhungerten, Verwundeten, Sterbenden. In der Nacht auf den 9. Dezember sank das Thermometer noch tiefer. Manche Soldaten, die das Risiko erkannt hatten, im Liegen auf dem Schnee einzuschlafen, lehnten sich an Bäume und waren am Morgen dennoch erfroren. "Sie standen mit offenen Augen und blickten in die Ewigkeit", beobachtete ein Arzt. "Und wenn sie jemand bergen wollte, war das Bein leichter vom Knöchel zu trennen als die Sohle vom Eis."

Am 9. Dezember gab Napoleons Schwager Murat den Befehl zum sofortigen Abzug und machte sich davon, ohne irgendwelche Details für die Evakuierung anzuordnen. Kaum waren die wenigen organisierten Einheiten aus der Stadt, strömten Kosakentrupps herein und machten Nachzügler und verletzte Offiziere nieder. Die nichtpolnischen Einwohner beteiligten sich an der Jagd. Vermieter töteten ihre Gäste und warfen sie aus den Fenstern. "Tausende von Leichen lagen in den Straßen und auf allen Wegen", berichtete Woldemar von Löwenstein. Mit Karren, Kutschen und selbst mit Vierspännern wurden die Toten den ganzen Winter über zu den Gräben gekarrt, die Napoleons Soldaten im Sommer ausgehoben hatten.

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Vilnius, im Frühling 2002. Rimantas Jankauskas steht in den Anatomieräumen der Medizinischen Fakultät wie an einem gefährdeten Deich. Graue, blaue und schwarze Plastiksäcke türmen sich um ihn. Fünf volle Ladungen mit den Gebeinen der Grande Armée hat der Lastwagen zur Universität gebracht. An den Resten von Mützen und Rangabzeichen erkennen die Anthropologen, dass Tote aller Dienstränge, vom einfachen Infanteristen bis zum hochrangigen Offizier, in die Gräben geworfen wurden. An einigen Unterschenkeln der Erfrorenen entdecken die Anatomen postmortale Schnitte; die Stiefel waren offenbar so begehrt, dass man sie mitsamt den Schienbeinen abzuschneiden versuchte.

Die französischen Wissenschaftler bemühen sich, Skelette mit Hilfe von Knöpfen und Uniformfetzen den einstigen Regimentern zuzuordnen. Doch generell ist es nicht mehr möglich, die Toten nach Nationalitäten zu identifizieren. Für DNA-Tests fehlen die Gegenmuster, zudem sind Kontaminierungen im Knochenmeer des Massengrabes nicht auszuschließen.

Vilnius, im Frühsommer 2004. Die Plastiksäcke sind verschwunden. Die historische Tragödie von 1812, genauer: ihr letzter Akt in Vilnius, ist inzwischen im kleinen, schwarzen Laptop von Rimantas Jankauskas mit Daten, Tabellen, Fotografien aufgearbeitet, geordnet, für weitere Auswertungen verfügbar. Was steht darin über die jungen Menschen, die damals aus allen Teilen Europas für einen Feldzug rekrutiert wurden, mit dem Napoleon Russland ursprünglich nur zur kontinentalen Blockadepolitik gegen England zwingen wollte?

Von 435 Toten konnten die Anthropologen das genaue Alter bestimmen. Drei Prozent hatten nicht einmal das 18., 7,6 Prozent knapp das 20. Lebensjahr erreicht. Nahezu die Hälfte war zwischen 20 und 25 Jahren alt, gut ein Viertel zwischen 25 und 30. 12,6 Prozent hatten es auf 30 bis 40 Jahre gebracht, kaum mehr als 3 Prozent waren 40 bis 50 Jahre alt geworden. Auch ein 15-Jähriger hatte sein Leben lassen müssen, wahrscheinlich gehörte er zu den Trommlern. Jede Kompanie mit 140 Mann hatte zwei Trommler-Jungen. Sie schlugen den Takt zum Marschtempo. Wenn es auf 100 Schritte pro Minute beschleunigt wurde, konnte die französische Infanterie bis zu 55 Kilometer am Tag zurücklegen.

Erstaunlich gut, so fanden die Wissenschaftler heraus, waren die Soldaten vor dem Russlandfeldzug versorgt worden. Die Mehrheit erhielt in der Kindheit eine ausreichende und ausgewogene Ernährung. Auch die medizinische und chirurgische Betreuung der Soldaten muss, zumindest zeitweilig, respektabel gewesen sein: Knochenbrüche, selbst Schädelbrüche aus früheren Jahren waren sehr gut verheilt. Zu den Mängel- und Soldatenkrankheiten, auf die das Team am häufigsten stieß, zählten: Syphilis, ablesbar an den massiv sklerotisch erweiterten Knochen der Unterschenkel; das Scheuermannsche Syndrom, erkennbar an den vom Lastentragen zusammengedrückten Wirbeln, mit früh gebeugter Haltung als Folge; Ermüdungsbrüche an den Füßen, die berüchtigten Marschfüße.

Besonders zu leiden hatten, wie die Aufnahmen der Kiefer zeigen, schon die jungen Soldaten an Zahnausfall durch aggressive Karies. Der Tornister eines französischen Füseliers enthielt 1812 drei Bürsten: eine für die Kleider, eine für die Schuhe und eine für die Uniformknöpfe. Eine Zahnbürste gehörte nicht zur Ausrüstung. Die ersten Zahnbürsten in Europa waren gut hundert Jahre vor Napoleons Feldzug aufgekommen.

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Vilnius, im Spätsommer 2004. Wie ein Burgfräulein sitzt Rasa Kubiliute am Fuße der alten, steilen Festung von Vilnius und beugt sich über ein Stück Stoff. Die junge Konservatorin für archäologische Funde beim Nationalmuseum flickt vormals stolze Monturen zusammen. Unter dem Mikroskop hat sie Reste eines Tschackos eines Soldaten im französischen Infanterieregiment 21 – mit ihren Bajonetten gehörten diese Regimenter zu Napoleons stärksten Waffen. Was die Konservatorin aneinander gefügt hat, kommt ins Nationalmuseum, das für die restaurierten Funde einen Ausstellungsraum geöffnet hat. Auf einer russischen Landkarte sind die französischen Verluste in jedem Gouvernement detailliert aufgelistet. Insgesamt verlor die Grande Armée nach diesen Zählungen in den russischen Landen 243712 Mann und 123382 Pferde.

Zu den russischen Quellen gehört auch Archivmaterial, das 1914 von Frankreich nach Deutschland und 1945 aus Berlin nach Moskau gelangte – infolge eines Krieges, der wiederum in Russlands Winter eine entscheidende Wende nahm. Nach den russischen Unterlagen gibt es in Vilnius noch sieben weitere Massengräber. Niemand weiß, wo sie liegen, ob einige nicht längst überbaut worden sind. Die Bauunternehmen fürchten neue Funde, weil sie auf dem Territorium, das sie erschließen, für archäologische Kosten aufkommen müssen.

Vilnius, auf dem Friedhof Antakalnis. Die Toten der Grande Armée sind im vergangenen Jahr auf Litauens berühmtesten Soldatenfriedhof zur zweiten Ruhe gebettet worden. Wer die Grabstätte nicht sucht, wird sie kaum finden. Sie besteht aus einem Rechteck mit frischem Rasen, eingefasst von kleinen Steinquadern. Auf einer Gedenktafel, die eher wie ein Schild aussieht, steht im Stil einer amtlichen Bekanntmachung: "Dieses Monument wurde errichtet durch eine gemeinsame Aktion des französischen Verteidigungsministeriums, der Stiftung Napoleon, des litauischen Verteidigungsministeriums und der Stadt Vilnius."

Frankreich hat in Vilnius wenig Flagge gezeigt und erkennen lassen, dass die Gräber der europäischen Kriege gelegentlich auch andere Regierungen als die deutschen in Verlegenheit bringen. Nur Olivier Dutour, Leiter des Anthropologen-Teams aus Marseille, war Gast der französischen Botschaft. Die übrigen Wissenschaftler wohnten auf eigene Kosten in einem Hotel Garni. Später übernachteten einige wechselweise auch in einem Campingbus, den ein in Vilnius lebender Landsmann zur Verfügung gestellt hatte. Der 40-jährige Michel Signoli verbrachte jede Nacht im Bus an der Ausgrabungsstätte. Er empfand die Bürde der Geschichte ganz besonders: Signoli ist Korse - wie einst Napoleon.