Leider hat der Autor einen bemerkenswerten, aber in der deutschen Hochschullandschaft noch eher seltenen Professorentyp vergessen, die ProfessorIN!

Sie ist (fast) immer extrem gut vorbereitet und Dank der ihr innewohnenden (hoffentlich nicht nur genetischen) Mütterlichkeit den Studierenden eine engagierte Begleiterin. Bleibt zu hoffen, dass sich die Zahl von Doktormüttern bald mehrt, damit sie in Zukunft Erwähnung finden. Wirklich schade, um diese verlorene

(ZEIT)CHANCE.

PRIV.-DOZ. DR. MED. CORDULA PETERSEN DRESDEN