Wer sind Ihre größten Kunden?

Das Bundeskanzleramt mit seinen vielen Grünzonen ist ein dankbarer Abnehmer.

Auch das Tropical Island in der ehemaligen Cargolifter-Halle in Brandenburg fordert ganzen Einsatz. Dort wachsen Pflanzen aus aller Welt, und damit tauchen auch viele exotische Schädlinge auf, die man wegen des Publikumsverkehrs natürlich nicht mit Chemie bekämpfen darf. Außerdem zählen Zoos und Botanische Gärten zu unseren Kunden.

Sie verkaufen auch an Privatkunden - im Internet bieten Sie Marienkäfer-Eier im 150-Stück-Gebinde an oder Schwebfliegen-Eier in der 500er-Packung. Ist das nur ein Nebengeschäft?

Vom Umsatz her sicherlich. Aber von der Kundenzahl her wächst der Hobbybereich sehr stark. Da ist noch ein riesiges Potenzial drin. Das Problem ist: Wenn man Nützlinge einsetzt, sollte man den Schädling genau kennen.

Blattlaus A wird vielleicht von Schlupfwespe B gefressen, von Schlupfwespe C dagegen verschont. Das ist für den privaten Kunden schwer zu erkennen, welchen Schädling er nun genau an der Zimmerpflanze hat.

Was sind Ihre Bestseller?