"Das ganze Web auf dem PC"

Google entstand, als Sergey und ich an der Stanford University Doktoranden in Informatik waren", begann Larry Page. "Wir wussten nicht genau, was wir machen wollten. Ich hatte den verrückten Einfall, das gesamte Web auf meinen Computer herunterzuladen. Ich ließ meinen Doktorvater wissen, dass es nur eine Woche dauern würde. Nach ungefähr einem Jahr besaß ich einen kleinen Teil davon." (…)

"Optimismus spielt also eine wichtige Rolle", fuhr er fort. "Man muss ein wenig albern sein, was die eigenen Ziele betrifft. Am College habe ich die Wendung gehört, dass man sich nie vom Unmöglichen einschüchtern lassen soll. Das ist eine wirklich gute Formulierung. Man sollte unbedingt Dinge versuchen, vor denen die meisten zurückschrecken würden." (…) "Ich fing also an, das Web runterzuladen, und Sergey (Brin, Anm. d. Red.) half mir, weil er an Data-Mining und an der Verwertbarkeit von Informationen interessiert war", führte Page aus. (…)

Page hatte eine Theorie: Man zählt die Links zu einer Website und erhält damit ein Verfahren, um die Popularität der Site einzustufen. Popularität und Qualität gehen zwar nicht unbedingt einher, doch Brin und er waren in Familien aufgewachsen, in denen man zu würdigen wusste, wenn Arbeiten so prominent veröffentlicht wurden, dass der Citation Index sie erfasste. Die Links erinnerten Page an die Zählweise wissenschaftlicher Aufsätze nach Häufigkeit der Zitate. Wissenschaftler führen die veröffentlichten Artikel an, die sie für ihre Arbeit benutzt haben, und dies ist hilfreich, wenn man Ansehen und Einfluss in der Hochschulgemeinschaft bewerten will.

Das Gleiche ließ sich, wie Page meinte, über Websites sagen. Er ging einen Schritt weiter, und damit gelang ihm ein konzeptioneller Durchbruch: Nicht alle Links waren gleich. Manche hatten ein höheres Gewicht. Er nahm sich vor, Links von wichtigen Sites eine größere Bedeutung einzuräumen. Aber wie sollte er entscheiden, welche Sites wichtig waren? Ganz einfach: Diejenigen, auf die die meisten Links verwiesen, hatten einen höheren Rang. Mit anderen Worten, wenn die populäre Yahoo!-Homepage mit einer Website verknüpft war, wurde Letztere sofort wichtiger. Unter Anspielung auf seinen eigenen Familiennamen und die Webdokumente, die er untersuchte, nannte Page sein Link-Rating-System"PageRank". (…)

Während sie ihren Freunden von Google erzählten, hätten immer mehr angefangen, es zu nutzen. "Sehr bald hatten wir in Stanford 10000 Suchanfragen pro Tag. Dann guckten wir uns die Geräte an und sagten: Das ist das Limit, wir brauchen mehr Computer. So war es immer. Dauernd brauchten wir mehr Computer." (…) "Also gründeten wir eine Firma. Das war damals im Silicon Valley relativ leicht. Wir gründeten die Firma, und sie wuchs und wuchs und wuchs – und darum sind wir hier. Das also ist die Google-Story." (…)

Seit Gutenberg die moderne Druckerpresse vor mehr als fünfhundert Jahren erfand, wodurch literarische und wissenschaftliche Werke für die Massen erschwinglich und weithin verfügbar wurden, hat keine Erfindung die Möglichkeiten von Individuen derart vergrößert und den Zugang zu Informationen so grundlegend umgewandelt wie Google. Mit dem bunten, kindlichen Logo vor rein weißem Hintergrund, seiner Fähigkeit, täglich blitzartig Millionen relevanter Antworten auf Suchanfragen zu liefern, hat es die Art und Weise, wie man sich heute informiert und auf dem Laufenden bleibt, radikal verändert. Als Teil unseres Alltagslebens ist Google unentbehrlich geworden. Millionen Menschen benutzen es täglich in über hundert Sprachen, und viele setzen Google mit dem Internet gleich. Das Streben nach Informationen über jegliches Thema wird durch das "Googeln" auf einem Computer oder einem Handy befriedigt. Männer, Frauen und Kinder verlassen sich so sehr auf Google, dass sie nicht mehr wissen, wie sie je ohne die Suchmaschine auskommen konnten. (…)

Für einen Dollar bekommt Google dreimal mehr Computerleistung als andere

John Hennessy, ein Spitzeninformatiker, der als Präsident der Stanford University amtiert und dem Google-Vorstand angehört, meint, die Firma sei einzigartig in der geteilten Welt hoch spezialisierter Software- und Hardware-Unternehmen, weil sie in beiden Bereichen marktführend sei. Für seine Suchdienste und die damit verwandten Aktivitäten betreibt Google patentierte, spezialgefertigte Programme auf Hunderttausenden von Geräten, die es speziell für diesen Zweck herstellt. Die optimale Mischung von Technologien durch das fortschrittlichste Unternehmen der Welt liefert von einer Sekunde zur anderen die besten Suchergebnisse. Es gibt kein Wort für diese nahtlose Verbindung von Hardware und Software in einem derart gewaltigen Maßstab, deshalb wollen wir sie als Googleware bezeichnen. (…)

Als Google (im Jahr 1999, Anm. d. Red.) sein Computernetzwerk auf Touren bringen sollte, engagierten Larry und Sergey einen Hirnchirurgen, Dr. Jim Reese, der die Harvard und die Yale Medical School abgeschlossen hatte. Er hatte in einem Stanford-Forschungslabor gearbeitet, bevor er sich Google 1999 als Angestellter Nr.18 anschloss. Als Einsatzleiter war Reese für die wachsende Sammlung von Computer-Hardware zuständig.

"Das ganze Web auf dem PC"

Im Herbst 1999 gab man sich bei Google einer Einkaufsorgie hin. Gut bei Kasse und ermuntert durch die beiden Risikokapitalgesellschaften, die in Google investiert hatten, verfügten Sergey und Larry über die erforderlichen Mittel für eine aggressive Erweiterung des Unternehmens. Wenn Google erhebliche Einnahmen erzielen wollte, musste es zusätzliche Computerteile und Speicherkapazitäten zur Vergrößerung seines Netzwerks erwerben.

Mittlerweile brauchten die beiden nicht mehr auf den Verladerampen von Stanford nach Computern Ausschau zu halten. Sie hatten die nächste Stufe erreicht, denn nun konnten sie zu Fry’s fahren, einem riesigen Elektromarkt im Silicon Valley. Dort deckten sie sich mit Standard-PCs, Festplatten und Speicherlaufwerken ein. Wieder im Googleplex angelangt, nahmen sie die Geräte auseinander und entfernten sämtliche überflüssigen Teile, die Kapazitäten und Ressourcen in Anspruch genommen hätten. Dann bauten sie genau angepasste Computer und verknüpften diese mit Software, Kabeln und dem Geheimrezept, durch das Google blitzgeschwind wurde.

"Wir wollen die höchstmögliche Rechenleistung pro Dollar erzielen", sagt Geoffrey Dean, einer von mehreren Ingenieuren, die Google in jenem Jahr dem Labor abwarb, das die AltaVista-Suchmaschine geschaffen hatte.

Dean und andere Googler aus jener Ära erzählen gern, wie sie eine Art Supercomputer aus vielen Alltags-PCs zusammenschusterten. Statt 800000 Dollar für ein hochwertiges IBM-System auszugeben, hätten sie bei RackSaver.com ein Sortiment von 88 Computern für nur 250000 Dollar gefunden, das eine vergleichbare Prozessorleistung und eine mehrfach höhere Speicherkapazität besaß. Außerdem benutzten sie das kostenlose Betriebssystem Linux, statt Software bei Microsoft zu kaufen. Die Ersparnisse verschafften Google einen beträchtlichen Vorteil gegenüber den Wettbewerbern – selbst denen, die zu dem gleichen Kapitalaufwand fähig waren. Für jeden ausgegebenen Dollar besaß Google dreimal mehr Rechenleistung als seine Konkurrenten.

Da den einfachen PCs von Google die Sicherungen und Redundanzen der komplizierten IBM-Supercomputer fehlten, waren sie störanfälliger. Wie die gewöhnlichen Desktop-Geräte, denen sie ähnelten, mussten die Google-PCs nach durchschnittlich zwei bis drei Jahren ersetzt werden. Sogar funktionsfähige Rechner wurden manchmal nach zwei Jahren ausgemustert, weil sie inzwischen langsamer waren als neuere Geräte. Angesichts der hohen Zahl von Computern, die Google einsetzte, war es unvermeidlich, dass jeden Tag mehrere versagten. Sergey und Larry hatten beschlossen, die ständigen Ausfälle mit Hilfe von Software zu überwinden, was bedeutete, dass ausgediente PCs nicht manuell entfernt und ersetzt, sondern umgangen wurden.

Nun schaltete sich Dr. Reese ein, der keine Operationen an Menschen mehr vornahm, sondern half, Software zu erfinden, welche die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit von Google trotz aller Widrigkeiten gewährleistete. Sein Team und er verteilten Daten und Rechenfunktionen auf eine große Zahl von Computern an mehreren Standorten und schufen dadurch ein System, das mit etlichen Fehlern fertig werden konnte, ohne abzustürzen. Nachdem dieses Schlüsselelement der Googleware am Platz war, konnte Dr. Reese, der Hirnchirurg, das gesamte kostbare Netzwerk von einem Ort aus überwachen, statt die Datenzentren von Google abpatrouillieren zu müssen.(…)

Dies könnte das Geheimnis von Google sein. Experten betrachten Personalcomputer im Allgemeinen als Bedarfsartikel, vergleichbar mit Toastern, doch Google montiert (heute, Anm. d. Red.) über 100000 billige PCs, setzt sie ein und verbessert dauernd ihre Performance. Keine Gesellschaft verfügt über eine größere Rechenleistung als Google mit seinem Netzwerk gewöhnlicher, doch aufgemotzter PCs.

"Sie betreiben das größte Computersystem der Welt", kommentiert Hennessy. "Ich glaube nicht, dass jemand auch nur über eine annähernde Kapazität verfügt." (…)

Schlüsselwörter für die Werbung werden bei Auktionen versteigert

"Das ganze Web auf dem PC"

Durch die Einbeziehung kleiner, äußerst gezielter Textanzeigen wurde die Suchmaschine Google (über die Jahre, Anm. d. Red.) zu einer Geldmaschine. (…) Für den normalen Nutzer unsichtbar, agierte das Unternehmen auf einem komplizierten, Tag und Nacht geöffneten Markt, auf dem Abertausende von Wörtern und Wendungen wie Güter und Dienstleistungen gekauft und verkauft wurden. Der Name eines Alltagsproduktes wie "Tierfutter" mochte 30 Cent einbringen, während Angebote mit einer höheren Gewinnspanne, etwa "Anlageberatung", bis zu drei Dollar kosten konnten. Die Preise hingen davon ab, was Inserenten für eine Anzeige zahlen wollten, so dass sie auftauchte, wenn ein Nutzer einen bestimmten Begriff bei Google eingab. Und die Preisbildung auf diesem elektronischen Markt erhellte eines der größten Geheimnisse, nämlich wie es Google gelang, die Klicks auf seiner Website zu Gewinnen zu machen.

Google verdiente jedes Mal Geld, wenn ein Computernutzer eines der gezeigten Inserate anklickte. Aber die Kosten einer Anzeige bei Google oder in seinem Netz von Partner-Websites wurden nicht im Voraus fixiert, sondern durch eine unablässige Online-Auktion bestimmt. Auf diese Weise stellte Google sicher, dass es einen konkurrenzfähigen Preis für jede Anzeige erhielt, die es täglich millionenfach im Web platzierte. Weltweit beschäftigten Unternehmen Personal, das seine Tage vor Computerbildschirmen verbrachte und bei den elektronischen Auktionen Gebote einreichte. Manche Firmen benutzten automatisierte Software, andere heuerten spezialisierte Vertriebsprofis an. Jedenfalls wurden die Gebote hinter den Kulissen abgegeben, sodass die Google-Nutzer nur die erfolgreichen Anzeigen sahen, die sich rechts neben den Suchergebnissen gruppierten.

Antonella Pisani, eine leitende Angestellte des Computer- und Elektronikherstellers Gateway Inc., nahm jeden Tag an den Schlüsselwortauktionen von Google teil. Zum Beispiel jonglierte sie mit Geboten für den Begriff "Digitalkamera" und dessen Plural "Digitalkameras" – wobei ein Klick auf den zweiten durchschnittlich 1,08 Dollar kostete, verglichen mit rund 75 Cent für den ersten. Der Grund für die Diskrepanz ist laut Pisani der, dass Kunden, die den Plural eintippen, eher als Käufer infrage kommen. Solche Nuancen lernte man durch Erfahrung, welche wiederum die erfolgreichsten Bieter von der Menge abhob. Aber die Grundzüge der Auktion blieben so schlicht wie möglich, um die größte Zahl an Teilnehmern anzulocken.

Google hatte die Versteigerung von Suchbegriffen keineswegs erfunden. Diese Ehre gebührt Overture, einem von Yahoo! erworbenen Unternehmen, das mit Google bei den Werbeauktionen konkurrierte. Aber während das Patentverletzungsverfahren, das Overture wegen der Ähnlichkeit der Systeme eingeleitet hatte, von einem Gericht ans andere weitergereicht wurde, sollte der virtuelle Auktionssaal von Google immer voller und folglich immer einträglicher werden. (…)

Um die Sache aus der Welt zu schaffen, schalteten John Doerr und Michael Moritz, die größten Risikokapitalgeber der Firma, sich ein und forderten Google auf, den Patentstreit mit Yahoo! beizulegen. Google übergab Yahoo! 2,7 Millionen Aktien, um den Rechtsstreit zu beenden. (…) "Denken Sie nicht, hier hätte man sich gütlich geeinigt, weil beide Seiten die Unannehmlichkeiten eines Prozesses vermeiden wollten. Google hat im Großen und Ganzen anerkannt, dass es gegen die Patentgesetze verstoßen hat", sagte David Rammelt, ein Anwalt, der in einem anderen Warenzeichen-Fall einen Gegner von Google vertritt. Google hatte dagegen in einem Schriftsatz an das Gericht behauptet, die Patente nicht verletzt zu haben.(…)

Bei den Nonstop-Auktionen von Google belief sich das Mindestgebot für einen Suchbegriff auf fünf Cent, aber das war der einzige stabile Preis. Die übrigen stiegen oder fielen, je nachdem, was Unternehmen boten, während sie versuchten, ihre Position auf den Ergebnisseiten zu verbessern. Einer der teuersten Suchbegriffe war "Mesotheliom", eine Krebsart, die durch Asbest hervorgerufen wird. Die Spitzengebote für das Wort lagen über dreißig Dollar pro Klick und stammten von Anwälten, die sich aggressiv um lukrative Aufträge bemühten. (…)

Laut Sergey Brin hatte die Firma beim Börsengang erst "Grundschulreife"

Sobald die Kunde von dem verblüffend schnellen Wachstum des Unternehmens und den mit Werbung erzielten Milliardengewinnen an die Öffentlichkeit drang, begriffen immer mehr Anleger, dass sich etwas Beispielloses abspielte, und versuchten, sich ihren Teil zu sichern. Am 19. August 2004 führte Google eine unkonventionelle Erstemission zu 85 Dollar pro Aktie durch; es war der größte Technologie-IPO (Bösengang, Anm. d. Red.) der Geschichte und brachte fast 2 Milliarden Dollar ein. In weniger als einem Jahr schnellte der Kurs auf 300 Dollar je Aktie hoch, und damit war ein finanzielles und technologisches Kraftpaket ohnegleichen entstanden. In den sieben Jahren nach der Gründung von Google 1998 zog der Kurs der Microsoft-Aktie überhaupt nicht an. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Wert der Google-Anteile auf über 80 Milliarden Dollar.

Wer diesen Geldsegen verpasst hat, sollte daran denken, dass es den Experten nicht anders ging. Hochwertige Beteiligungsgesellschaften, Yahoo!, AltaVista und viele andere große Suchmaschinen- und Technologie-Unternehmen, an die sich die Stanford University wandte, schlugen die Chance aus, das Google-Suchsystem für eine Million Dollar zu kaufen. Ihre Weigerung zwang die Stanford-Doktoranden Sergey Brin und Larry Page, ihr Studium widerwillig aufzugeben und die Firma zu gründen. Im Sommer 2005 besaß jeder der beiden Gründer ein Reinvermögen von über 10 Milliarden Dollar. (…)

"Das ganze Web auf dem PC"

Im Laufe der Jahrzehnte ist eine Reihe von Technologien über das Land hinweggefegt, und jede Böe war stärker als die ihr jeweils vorausgehende. Zunächst lösten IBM und Großrechner das Datenverarbeitungsproblem für Konzerne. Dann kamen Intel und Microsoft, die Enormes zur Entwicklung des Personalcomputers leisteten und Leuten Zugang zu einer neuen Wissensquelle verschafften, wodurch die PC-Branche schließlich eine größere Marktdurchdringung und Rentabilität erzielte als die Großrechner-Branche. Nun zeigt sich das Internet, ursprünglich ein Projekt des US-Verteidigungsministeriums, als das System der Wahl, wodurch Amazon, Yahoo!, eBay und Google in den Vordergrund gelangten. Unter den für diese Welle typischen Unternehmen nimmt keines eine höhere Position ein als Google, die einzige neue Megamarke unter den Internetgesellschaften des vergangenen Jahrzehnts. Die Aktie des Unternehmens ist ein Barometer für das Anlegervertrauen in die Zukunft des Internets und in das spezifische Geschäftsmodell, das Google erarbeitet hat, um gezielt Werbedollars zu ergattern.

Zwei der faszinierendsten Bereiche, an denen Google und seine Gründer in aller Stille arbeiten, sind die zukunftsträchtigen Gebiete der Molekularbiologie und der Genetik. Millionen von Genen in Verbindung mit zahllosen biologischen und anderen naturwissenschaftlichen Daten sind eine prächtige Herausforderung für die Google-Suchmaschine, die Datenbank des Unternehmens und seine immense Rechenkapazität. Google hat bereits eine Karte des menschlichen Genoms heruntergeladen und arbeitet nun mit dem Biologen Dr. Craig Venter und anderen führenden Genetikern bei Projekten zusammen, die bedeutende Fortschritte in Naturwissenschaft, Medizin und Gesundheitswesen einleiten könnten. Mit anderen Worten, wir nähern uns vielleicht einer Zeit, in der man seine eigenen Gene googeln wird. (…)

Laut Brin und Page ist Google kein herkömmliches Unternehmen und soll es auch nicht werden. Wäre es ein Mensch, so Brin, hätte es die Grundschule ungefähr seit dem 19. August 2004, dem Tag des Börsengangs, besucht und die erste Klasse im Sommer 2005 abgeschlossen.

Zusammengestellt aus:

David Vise, Mark Malseed, Die Google Story, Murmann Verlag, Hamburg, erscheint Mitte März; 304 Seiten, 19,90 Euro.

Weitere Auszüge unter: www.die-google-story.de