Wo geht’s hier zum Gral?

Robin Griffith-Jones strahlt. Der Sportsfreund mit dem weißblonden Schopf ist ein Dampfplauderer, der hinter jedem Satz ein Ausrufezeichen macht. Mit seiner knallroten Windjacke und karierten Hose könnte man ihn für einen typisch britischen Exzentriker halten – wenn da nicht das Beffchen wäre, der weiße Priesterkragen unter dem Sportdress, der ihn als anglikanischen Geistlichen ausweist, und zwar als einen ganz besonderen: Reverend Robin Griffith-Jones ist the master of the Temple Church, Vorsteher jener kleinen Kirchengemeinde zwischen Fleet Street und Themse, die neuerdings weltberühmt ist. Die steinernen Skulpturen auf dem Boden der Temple Church in London bergen laut Brown ein Mysterium

»Wir standen immer im Abseits der Besucherströme«, sagt der 49 Jahre alte Priester. »Jetzt kommen wöchentlich mehr als tausend Menschen zu uns, und sie lieben es.« Seitdem hält er regelmäßig Vorträge über die »Geheimnisse der Temple Church« und beantwortet Fragen, für die er früher exkommuniziert worden wäre: War Jesus mit Maria Magdalena verheiratet? Wurde er von seinen ersten Anhängern als »Jesus Menschenvater« oder »Christus Gottessohn« verehrt? Welches Geheimnis hüteten die Tempelritter?

Solche Fragen verdankt der Priester dem amerikanischen Autor Dan Brown, der mit seinem 2003 erschienenen Roman The Da Vinci Code (deutsch: Sakrileg ) die Temple Church zum Schauplatz der Jagd nach dem Heiligen Gral machte. Tatsächlich liegen in dem Minipantheon, das 1160 nach dem Vorbild der Jerusalemer Grabeskirche entstand, neun Statuen von Tempelrittern auf dem Boden. Und tatsächlich marschieren Besuchergruppen mit Dan Browns Buch in der Hand die Kirche ab, weil sie gelesen haben, dass eine dieser Skulpturen das bestgehütete Geheimnis der abendländischen Christenheit enthalten soll: den »Kelch« des Abendmahles, der aber aus Dokumenten über die Blutslinie von Jesu Nachkommenschaft besteht.

Was einer der erfolgreichsten Romane aller Zeiten mit seiner Weltauflage von 44 Millionen Exemplaren bewirkte, dürfte vom 18. Mai an die Verfilmung des Da Vinci Code noch übertreffen. Eine Woche lang hat der amerikanische Regisseur Ron Howard im vergangenen Sommer in der Temple Church eine Schlüsselszene des Religionsthrillers gedreht. Dessen Story stellt die Bibelgeschichte auf den Kopf: Jesus zeugte Kinder mit Maria Magdalena, deren Nachkommen nach Frankreich flüchteten, wo sie das Geschlecht der Merowinger begründeten. Deren Geheimnis wiederum wurde von Gnostikern, Templern, Rosenkreuzern, Freimaurern und der Sions-Bruderschaft gehütet, weshalb sie der Vatikan mit Feuer und Schwert verfolgte.

Ein zweistündiges Verfolgungsrennen, und jedes Kapitel ist ein Quiz

Der Roman rekonstruiert die Aufdeckung dieser fast zweitausend Jahre alten Verschwörung als Schnitzeljagd durch Europas bekannteste Kulturstätten: vom Ausgangspunkt im Pariser Louvre und der Kirche Saint-Sulpice über die Londoner Temple Church und Westminster Abbey bis zur Rosslyn Chapel in Edinburgh. Die Romanhandlung umfasst ein nur zwanzigstündiges Verfolgungsrennen, bei dem jedes Kapitel wie ein Quiz mit einem Rätsel endet, das im folgenden Abschnitt gelöst wird. So gibt das Buch neben einer idealen Filmvorlage auch ein hervorragendes Itinerarium ab. Längst verwenden Reiseveranstalter den Da Vinci Code als Cicerone zu touristisch verschlissenen Sehenswürdigkeiten, die zum Schauplatz letzter Geheimnisse umgedeutet werden. Und zum Dreiklang Buch – Film – Reise kommt eine neue Disziplin: die Aufklärung am Ort, die den Besuchern beibringt, dass sie nicht auf den Spuren eines Geschichtsbuches, sondern eines Abenteuerromans sind.

»Brown hat einen atemberaubenden Schmöker geschrieben«, meint Robin Griffith-Jones, »doch historisch ist das Buch leider reiner Müll.« Anders als viele empörte Glaubensbrüder begreift er den Roman trotzdem als Chance, wieder Interesse an seiner Religion zu wecken. Der Priester kennt die Umwege nur zu gut, auf denen Menschen zu Gott kommen. Er studierte Mathematik in Oxford, arbeitete dann sechs Jahre beim Auktionshaus Christie’s, ging schließlich für zwei Jahre zu Mutter Teresa nach Kalkutta und trat erst als Spätberufener in den Kirchendienst ein.

Wo geht’s hier zum Gral?

»Der Roman weckt eine Neugierde, auf die wir ideal reagieren können«

Reverend Griffith-Jones weiß, dass die Namensgeber seiner Kirche, die Templer, seit den Kreuzzügen derart von Legenden umrankt sind, dass sie kaum einen Ruf mehr zu verlieren haben. Doch die Romanbehauptung, sie hätten ihren Reichtum vom Papst mittels belastender Dokumente erpresst, geht ihm zu weit: »Der Orden war eine der ersten internationalen Banken, die ihren Mitgliedern auch Schutz vor dem Zugriff von Königen boten.« Doch von 1300 an rotteten die englischen und französischen Könige die Templer aus. Alle weiteren Umtriebe der toten Ritter, bedauert der Priester, sind frei erfunden.

Er hat ein Buch über die Rätsel von Dan Brown verfasst, das an der Kirchenpforte zum Selbstkostenpreis von fünf Pfund ausliegt. Darin nimmt er die abstrusen Theorien des Amerikaners teilweise sogar in Schutz. Denn die Romanstory über die unterdrückte Weiblichkeit in der Bibelgeschichte findet Griffith-Jones hoch interessant. »Wer macht denn hier die abenteuerlicheren Behauptungen?«, fragt er angriffslustig. »Das ist doch die Kirche mit ihren Legenden von der Jungfrauengeburt, der Auferstehung von den Toten oder dem Wandeln über Wasser – wer soll das denn glauben, ich bitte Sie!« Für sich selbst genommen, führt der Roman die Leute in die Irre, sagt der Priester: »Aber er weckt eine Neugierde, auf die wir fantastisch reagieren können.«

Andernorts zeigt sich die Kirche nicht so aufgeschlossen. Vom Erzbischof von Canterbury bis zur Kurie in Rom hagelte es Proteste gegen Dan Browns Umschreibung des Neuen Testaments. Der Filmproduzent Sony Pictures schuf prompt eine Website »thedavincichallenge.com« mit Stellungnahmen von christlichen Experten aus den USA – meist jedoch protestantischen Fundamentalisten und Televangelisten, aber kaum Katholiken. Bei den Dreharbeiten herrschte aus Sorge vor Kirchenprotesten höchste Diskretion: Presse wurde nicht zugelassen, das Drehbuch geheim gehalten. Und jetzt soll ein Filmvorspann erklären, was Brown in seinem Buchvorwort noch rigoros bestritt: dass die gesamte Geschichte reine Fiktion ist.

Doch die Geistlichen von Westminster Abbey ließen sich nicht erweichen. Weil der Roman die britische Krönungskathedrale ebenfalls zur Station der Gralssuche macht, ließen die Kirchenoberen anfangs kritische Handzettel am Hauptportal verteilen, erteilten Da Vinci- Fremdenführern Hausverbot und lehnten eine Drehgenehmigung kategorisch ab. So musste Regisseur Ron Howard an die britische Ostküste ausweichen und in der ehrwürdigen, tausend Jahre alten Kathedrale von Lincoln den Originalschauplatz nachstellen – wo zwar kein Gral, aber immerhin die Magna Charta liegt.

Ein Drehverbot auf einem weiteren Höhepunkt der Gralsexpedition in Edinburgh wäre das Ende der 125 Millionen Dollar teuren Kinoproduktion gewesen, in der Stars wie Tom Hanks, Audrey Tautou, Jean Reno und Ian McKellen auftreten. Doch glücklicherweise hat die reale Kirchengeschichte dafür gesorgt, dass der Glaubenskrieg zwischen britischen Anglikanern und schottischen Katholiken kleine Widerstandsnester im Norden hervorbrachte, in denen sich bis heute Mystiker und Heilssucher tummeln – und wo auch der Film am Romanschauplatz gedreht werden konnte: in der legendären Rosslyn Chapel.

Zwischen London und Edinburgh liegen vier bequeme Zugstunden, und der Weg zur Rosslyn Chapel am Rand der schottischen Hauptstadt ist schnell gefunden: immer den Schildern zum Roslin Institute nach, wo Ian Wilmut einst sein Schaf Dolly klonte – und schon ragt unübersehbar zwischen rollenden Hügeln und Meer die berühmte Kapelle auf, die für Heiden, Tempelritter-Fanatiker und New-Age-Spiritualisten seit langem ein Wallfahrtsort ist.

Wo geht’s hier zum Gral?

Doch statt der Kirche von 1446 sieht man nur ein riesiges Stahlgerüst mit Blechdach. Das verwitterte Gemäuer wird seit zehn Jahren restauriert. Der Weg in die Kultstätte führt an Simon Beattie vorbei, einem 31 Jahre alten Hünen mit kahl geschorenem Schädel. Er steht im kleinen Museumsshop und verkauft Eintrittskarten, Milky-Way-Riegel, Gipsreplikate der Kapitelle sowie Enthüllungsschriften über Dan Browns Romanirrtümer.

Gäste reißen die Teppiche weg, um den Davidstern zu sehen

Eigentlich ist Beattie ein Bühnenautor, hat aber seinen brotlosen Beruf gegen die Betreuung der Rosslyn-Touristen eingetauscht. Auf den Ansturm der Fantasten reagiert er bereits genervt: »Wir haben schon immer Sonderlinge hier gehabt – die einen suchen das mumifizierte Haupt von Johannes dem Täufer, die anderen wollen die Bundeslade aus den Säulen herausbrechen.« Statt eines Heidentempels war Rosslyn seit der Reformation eine Fluchtburg der Katholiken und wurde von der anglikanischen Kirche sogar als Monument der Papstidolatrie geschmäht; Browns Umdeutung der Kapelle in ein Hauptquartier der Häretiker ist nicht neu, aber trotzdem Unfug. Solche Fantasien rühren freilich von der Pracht der Innenausstattung her. In dem düster-feuchten Langhaus, das selbst im Frühling noch Leichenkälte ausstrahlt, ist kein Fleck der Gestaltungswut der Steinmetze entgangen: christliche Kreuze, Templer-Zeichen, Rankenwerk, Sterne, Lilien, Rosen, Olivenzweige, Tauben und Freimaurer-Schwerter.

Seit dem Roman hat sich die jährliche Besucherzahl auf 120000 verdoppelt – und Simon Beatties Ungemach offenbar ebenso. Denn neuerdings klopfen die Gäste den Boden nach Rittergräbern ab und reißen regelmäßig die Teppiche weg, um den Davidsstern zu sehen, den Dan Brown der Kirche angedichtet hat – als Markierungspunkt des Gralsverstecks. »Es gibt weder den Gral noch den Stern«, beteuert Gästebetreuer Beattie. Er hat sich damit abgefunden, dass seine Arbeit eine dauernde Gratwanderung ist: »Wir freuen uns über die vielfältigen Ansichten der Leute über unsere Kirche, aber wir müssen ihre Spekulationen dämpfen, ohne ihre Neugierde zu verderben.«

Weil aber auch in Rosslyn die Gralssuche leer ausgeht, kehrt die Buch- und Filmreise wieder zum Ausgangsort nach Paris zurück. Dort nämlich, im Louvre, steht des Rätsels Lösung, und zwar auf dem Kopf: die umgedrehte Glaspyramide im unterirdischen Einkaufszentrum Carrousel, wo der wahre Gral in Form des Grabes von Maria Magdalena liegen soll. Der Louvre als Heiligtum eines neuen Matriarchats – kein Wunder, dass das Buch im Museum verpönt ist. Der Direktor der Gemäldeabteilung, Henri Loyrette, sagt ausweichend: »Ich habe meine eigene Meinung zu der Geschichte, aber weil wir die Dreharbeiten genehmigt haben, möchte ich mich zurückhalten. Wenn wir dadurch neues Publikum bekommen – tant mieux.«

Doch die Museumswärter in der Grande Galerie, wo auch die Dreharbeiten stattfanden, schimpfen: »Das bringt uns nur noch mehr Verrückte ins Haus.« Bislang hatten die Aufseher mit Leuten zu tun, die Opfergaben unter ägyptische Statuen legten, vor afrikanischen Skulpturen niederknieten oder lautstark Hieroglyphen entzifferten. Die neuen Da Vinci- Kunden suchen die Mona Lisa nach Geheimkritzeleien ab und fragen sich vor der Felsenmadonna nur eines: Wie kann die Romanheldin das Bild von der Wand heben und fast zerreißen, wo es doch auf einem schweren Holztableau gemalt ist?

Mit den Da Vinci- Besuchern haben die Schnellrundgänge einen neuen Rekord erreicht. Von den 35000 Werken des Louvre nehmen die Gäste nur die Hand voll Gemälde wahr, die der Roman erwähnt. »Wir werden aufgefressen vom Expresstourismus«, klagt Geneviève Bresc von der Skulpturenabteilung. Doch weil der Louvre ein Drittel seines Jahresetats selbst erwirtschaften muss, hat man den neuen Massenandrang akzeptiert. 2005 kamen insgesamt 7,3 Millionen Menschen in das größte Museum der Welt, eine halbe Million mehr als im Vorjahr – vielleicht nicht alles Dan-Brown-Fans, aber vor allem Amerikaner. Entnervt von deren Anfragen, ob die Zahl der Scheiben in der gläsernen Eingangspyramide tatsächlich 666 betrage, jene satanische Zahl aus der Apokalypse, wie Dan Brown behauptet, hat die Presseabteilung des Louvre eigens nachgezählt: Es sind 673 Scheiben.

Wo geht’s hier zum Gral?

In der Kirche Saint-Sulpice auf der anderen Seite der Seine blieb Pfarrer Paul Roumanet von vergleichbaren Heimsuchungen bislang verschont. Der weißhaarige, gemütliche Geistliche lehnte es von vornherein ab, der Filmcrew die Drehgenehmigung zu erteilen. Ihm sind schon die 20000 zusätzlichen Pilger pro Saison zu viel, die das doppeltürmige Hauptwerk des französischen Klassizismus nach Gralsspuren durchforsten. Am Eingang hat der Pfarrer ein Schild aufgehängt: »Entgegen neuen Bestsellern birgt diese Kirche keinen heidnischen Isis-Tempel.« Tatsächlich ist Saint-Sulpice kein Mysterienschrein, sondern ein rationalistisches Monument, das wegen seines »jesuitisch« kalten Stils bei Franzosen wenig beliebt ist. Doch wenn Gralssucher in den Buchstaben »P« und »S« auf den Scheiben das Zeichen für die »Prieuré de Sion«, die Hüter des Gralsgeheimnisses, sehen, steht auch Paul Roumanet auf verlorenem Posten: »Es sind die Initialen von Pierre und Sulpicius, den beiden Patronen dieser Kirche – doch die Leute glauben mir nicht.«

Der vermeintliche Kultgegenstand ist ein Messinstrument namens Gnomo

Der Pfarrer regt sich längst nicht mehr darüber auf, mit der berüchtigten Sions-Bruderschaft in Verbindung gebracht zu werden, um die sich der ganze Da Vinci Code dreht. Diese Gruppierung wurde nicht, wie Brown behauptet, nach dem ersten Kreuzzug 1099 gegründet, sondern 1956 von Mystikern und Kollaborateuren des vergangenen Vichy-Regimes, die gegen eine jüdische Weltverschwörung hetzten.

Doch den Beweis, dass der Roman nicht lügt, sehen die Besucher mit eigenen Augen: Quer durch die Vierung läuft ein vierzig Meter langes Messingband, das an einem Obelisken emporsteigt. Die Apparatur hat freilich nichts mit heidnischen Kulten oder dem einstigen Pariser Nullmeridian zu tun, sondern ist eine Sonnenuhr von 1743, auf der die Jahreszeiten abzulesen sind, wenn das Licht durch eine Linse im Kirchenfenster gegenüber einfällt. Dieser so genannte Gnomo, den es auch in den Kirchen von Bourges oder Boulogne gibt, gehört zu den ältesten astronomischen Messinstrumenten der Antike.

So können die Gralssucher und Rätselfreunde, die auf den Spuren Dan Browns halb Europa durchqueren, vor allem aus den Fehlern des Autors klug werden, weil sie überall auf freundliche Helfer treffen, die sie von ihren falschen Fährten auf den richtigen Weg bringen. Da bleibt nur noch das Rätsel, warum ausgerechnet im erzkatholischen Frankreich die Proteste gegen die Romanirrtümer so gering sind. Das liegt vielleicht an der großen Nachsicht, die man hier schon immer ordentlich geschriebenen Abenteuergeschichten entgegenbrachte – ganz im Sinne des großen Alexandre Dumas, der auf den Vorwurf, er habe die Geschichte vergewaltigt, entgegnete: »Vielleicht, aber ich habe ihr doch so schöne Kinder geschenkt.«

Information  

Reiseveranstalter : Alle Reiseangebote für die Schauplätze des »Da Vinci Code« sind auf der gemeinsamen Website des französischen, britischen und schottischen Fremdenverkehrsamtes zusammengefasst: www.visitdavincicode.com

Wo geht’s hier zum Gral?

Einzelne Veranstalter wie itravel bieten »Da Vinci«-Ausflüge an: So kosten zwei Tage in Paris oder London mit Übernachtung und Führung (ohne Flug) zwischen 238 und 299 Euro. Informationen bei www.itravel.de

Literatur : Dan Brown: »Sakrileg«; Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 2004; 605 Seiten, 19,90 Euro

Eine aufschlussreiche Kurzführung durch alle Städte bietet Oliver Mittelbach: »Dan Browns Thrillerschauplätze als Reiseziel«; books&friends, Essen 2006; 148 Seiten, 9,95 Euro

Empfehlenswert ist auch Peter Caine: »Sur les pas du code da Vinci«; Bartillat, Paris 2005; 198 Seiten, 12 Euro Die beste und ausführlichste Analyse der Originalschauplätze und Romanirrtümer geben Marie-France Etchegoin und Frédéric Lenoir: »Code da Vinci: L’enquête«; Robert Laffont, Paris 2004; 279 Seiten, 19 Euro. Das Buch ist mittlerweile auch auf Deutsch im Piper Verlag erschienen: »Das Geheimnis des Da-Vinci-Code«; 254 Seiten, 8,95 Euro

Auskunft: Für die spezielle Reise nach Großbritannien organisiert das britische Fremdenverkehrsamt mehrere Routen durch London, Lincoln und Edinburgh. Informationen bei Visit Britain, Hackescher Markt 1, 10178 Berlin, Tel. 01801-468642, www.visitbritain.com

Über Paris-Reisen informiert das französische Fremdenverkehrsamt, Zeppelinallee 37, 60325 Frankfurt am Main, Tel. 0900/1570025, www.franceguide.com