Würde das Bauhauptgewerbe aktuell noch ebenso viele Menschen beschäftigen wie 1994, wäre die Arbeitslosenzahl in Deutschland wohl um etwa 700.000 niedriger. Denn um diese Zahl ist die Beschäftigung allein in dieser Branche gesunken. Im selben Zeitraum ist der Umsatz von 118 Milliarden Euro auf nur noch 75 Milliarden Euro eingebrochen. Eine der Hauptursachen für diese Entwicklung ist die seit 1994 kontinuierlich von 505.000 auf ein Rekordtief von nur noch 203.000 gesunkene Zahl von Wohnungsneubauten. (MHF)
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