Kürzlich wurde in der Nähe von Amiens in Frankreich ein Fund mit vier Zeilen norddekadisch-germanischer Runen ausgegraben:

Eine Expertenkommission hat die Aufgabe übernommen, diese zu deuten. Professor Fäustel: »Die nicht vorhandenen Rundungen an den Strichübergängen deuten darauf hin, dass es sich um mathematische Gleichungen handelt: eine pro Zeile. Eines der Symbole muss also ein Gleichheitszeichen sein.« Runsel runzelt die Stirn: »Rechneten denn die Norddekaden schon mit dem Dezimalsystem?« – »Aber sicher!«, wirft Professor Ziffel, Spezialist für dekadisch-germanische Mathematik, ein. »Im Gegensatz zu den Süddekaden kannten die Norddekaden das Dezimalsystem. Sie verwendeten genau wie wir heutzutage für jede der Ziffern von 0 bis 9 genau ein Symbol. Außerdem kannten sie schon die Addition und die Subtraktion, die sie mit je einem eigenen Symbol für plus und minus schrieben. Leider ist nicht mehr bekannt, welche Symbole das waren.« Was bedeuten die Runen? BILD

Zweistein

Auflösung aus Nr. 45:
Linke Hand: Daumen: grün, Zeigefinger: pink, Mittelfinger: orange, Ringfinger: hellblau, kleiner Finger: gold; rechte Hand: Daumen: pink, Zeigefinger: hellblau, Mittelfinger: grün, Ringfinger: gold, kleiner Finger: orange