Was Globalisierung ganz konkret heißt, lässt sich an der Entwicklung des Welthandelsvolumens ablesen: Zwischen 1980 und 2004 hat es sich nahezu verfünffacht – von 2,4 Billionen auf 11,3 Billionen US-Dollar. Die Struktur der Exporte hat sich in dieser Zeit ebenfalls deutlich verändert. Zwar ist der Anteil der Industrieprodukte mit knapp 70 Prozent nahezu gleich geblieben. Aber innerhalb des Sektors gibt es deutliche Gewinner und Verlierer. So hat sich der Anteil der Büro- und Telekommunikationsgüter am Welthandel auf mehr als zehn Prozent verdreifacht. Gleichzeitig reduzierte sich der von Bergbauprodukten und Brennstoffen von 23 auf 11 Prozent. BILD