Ohne intensive Eiszeiten in der frühen Erdgeschichte gäbe es möglicherweise keine Fotosynthese, glauben Forscher vom California Institute of Technology.Denn der für die Fotosynthese benötigte Sauerstoff war auf der frühen Erde noch ein knappes Gut.Während mehrerer Eiszeiten vor 2,5 Milliarden Jahren bis etwa 650 Millionen Jahren entstanden jedoch vermutlich große Mengen an Wasserstoffperoxid und wurden im Eis eingelagert.Beim Schmelzen der Eismassen in Folge zyklischer Erderwärmungen wurde das Gas freigesetzt und diente den damaligen Organismen als erste wichtige Sauerstoffquelle (PNAS, 27. November 2006). Französische Winzer dürfen sich freuen: Ihre Rotweine sind laut einer Londoner Studie besonders gesundheitsfördernd.Zwar wird schon seit einigen Jahren behauptet, bestimmte Inhaltstoffe des Rotweins, die Polyphenole, könnten Blutgefäße erweitern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.Bislang jedoch war der genaue Wirkstoff unbekannt.Nun glauben Forscher die Lücke mittels kultivierter Endothelzellen schließen zu können: Procyanidin heißt das Zaubermittel und die Rebsorte Tannat, die man unter anderem in Südfrankreich anbaut, ist daran besonders reich.Auch gelten die Bewohner dieser Anbaugebiete als sehr langlebig.Ob dies mit dem Weinkonsum zusammenhängt, wollen die Forscher nun in vivo prüfen (Nature, Bd. 444, S. 566). Terahertz-Strahlen wären eine gute Basis für neue Bildgebungs- oder Kommunikationstechniken, wenn man diese elektromagnetischen Wellen, die im Spektrum zwischen dem Infraroten und den Mikrowellen liegen, gezielt beeinflussen könnte.Bislang war man hieran gescheitert.Nun vermelden Nanotechniker erste Erfolge.Sie bauten einen Halbleiter durch die Auflage einer besonderen Goldstruktur zu einer speziellen Diode um.In ersten Tests konnte etwa die Hälfte der einkommenden Terahertz-Wellen moduliert werden (Nature, Bd. 444, S. 597) . Der Verlag Franzbecker legt Wert auf die Feststellung, dass das Buch Pisa &amp - Co.Kritik eines Programms von ihm verlegt worden ist und nicht im Selbstverlag der Autoren, wie im Kommentar An Pisa gescheitert in der ZEIT Nr. 47/06 geschrieben.