Der ganze Kunstmarkt ist ein Spiel. Das hat sich auch der Prestel-Verlag gedacht und jetzt ein Kunstmarktspiel herausgebracht.

Dazu gehören Spielgeld und Bildkarten, auf denen Gemälde von Dierick Bouts bis Oskar Koller zu sehen sind. Neben den Bildern sind das Herkunftsland, das Entstehungsjahr, die Größe in Quadratmetern und der Bekanntheitsgrad in Prozent vermerkt. " Kundenkarten" sorgen für Spannung: Welcher Mitspieler hat die kleinste biblische Szene? Ein paar lustige Runden später will man nicht mehr nur spielen. Man will echte Kunst. Und, bitte, ein echtes Anfangsvermögen.