Der Geburtenrückgang in Deutschland geht weiter: Im vergangenen Jahr kamen etwa 13.100 Kinder weniger auf die Welt als 2005. Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau ist damit von 1,34 auf 1,33 gesunken. Im Osten Deutschlands werden mit durchschnittlich 1,30 Kindern noch weniger als im Westen geboren, wo der Schnitt 2006 bei 1,34 Kindern lag. Die Geburtenziffer war in den neuen Bundesländern seit dem Tief 1995 gestiegen. Seit 2004 stagniert der Wert jedoch. Im Westen sinkt der Durchschnitt seit drei Jahren.