Oh, wie schön ist Panama, heißt es schon bei Janosch. Dass es sich lohnt, dorthin zu reisen, will der Berliner Veranstalter Chamäleon bei einer 14-tägigen Tour durch das mittelamerikanische Land beweisen, das vor allem wegen des Kanals bekannt ist. Von der Millionenmetropole Panama aus schauen die Reisenden deshalb erst einmal auf den gut 33 Meter breiten Kanal, der die Karibische See mit dem Pazifik verbindet und dessen Ausbau vor drei Wochen begonnen hat. Doch im Mittelpunkt der Tour steht die weniger bekannte Seite des Landes zwischen Costa Rica und Kolumbien. Mit dem Kleinflugzeug geht es auf die vorgelagerten San-Blas-Inseln in der Karibik, hier ist die Kultur der Kuna-Indios lebendig. Ein Tagesausflug zur Insel Taboga und ein Trip zum Hochland im Nordwesten gehören ebenfalls zum Programm. Wer am Ende des Urlaubs traurig ist, wieder heimzufahren – laut Janosch ist es immer noch zu Hause am schönsten.

Nächster Termin: 10. November, Preis ab 2399 Euro. Auskunft: Chamäleon Reisen, Tel. 030/3479960, www.chamaeleon-reisen.de

Auf das Dach der Schreibmaschine zu kommen, ist deutlich leichter geworden. Um zur Aussichtsplattform des im Volksmund so bezeichneten Denkmals für Vittorio Emanuele II. in Rom zu gelangen, müssen die Besucher nicht mehr 196 Stufen steigen, sondern können sich von zwei Fahrstühlen hinaufbringen lassen. Die Lifte sind aus Glas, daher zeigt sich schon unterwegs ein beeindruckender Blick auf die Fassade, oben angekommen dann auf Rom. Wegen seiner Form wird das gewaltige Bauwerk von den Italienern macchina da scrivere genannt.

Das Ticket für den Lift kostet 7 Euro