Ein MBA (Master of Business Administration) ist eine spezielle Art von Managementqualifikation, die in Amerika sehr verbreitet ist und hierzulande langsam an Boden gewinnt.

Die Grundidee besteht darin, Spezialisten (zum Beispiel Ingenieuren, Juristen oder Medizinern) mit Berufserfahrung das nötige Handwerkszeug in Unternehmensführung zu vermitteln. Der MBA ist praxisorientierter als etwa ein Aufbaustudium in Betriebswirtschaft.

Typische Studienformen sind Fallstudien und Projektarbeiten. Es gibt ein- bis zweijährige Vollzeitprogramme und Teilzeitprogramme für Berufstätige.

Über die Qualität wachen weltweit tätige Akkreditierungsgesellschaften. Das höchste Ansehen genießen das amerikanische AACBS- und das europäische EQUIS-Siegel. Die deutschen Akkreditierungsagenturen wie ACQUIN oder ZEvA achten lediglich darauf, ob die Mindeststandards eingehalten werden, die zur Genehmigung eines Masterstudiengangs nötig sind.

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