Marion und Melanie sammeln Tischtennisbälle auf. Marion beginnt gedankenverloren, die Bälle geometrisch anzuordnen. Zuerst legt sie einige Bälle nebeneinander, dann legt sie eine weitere Reihe, mit genauso vielen Bällen darüber, und so fährt sie fort.

Als sie alle Bälle aufgebraucht hat, staunt sie: »Guck mal Melanie, das ist ein Quadrat geworden!« – »Oh, das ist toll!« freut sich Melanie, »lass mich auch mal.« Und schon ist das Quadrat wieder durcheinandergewirbelt.

Melanie legt ebenfalls eine Reihe aus Bällen nebeneinander. Die Reihe darüber legt sie aber um einen halben Ball versetzt, wobei sie einen Ball weniger verwendet. So macht sie weiter, bis sie in der letzten Reihe nur noch einen Ball setzt: »Schau mal, ich hab’ ein Dreieck gelegt!«

Darauf Marion: »Oh, aber da sind ja noch Bälle übrig.« Sie überlegt kurz und legt dann mit den verbleibenden Bällen ein Quadrat mit drei Kugelreihen. »Guck, mit dem Rest kann ich wieder ein Quadrat legen, und das Schönste ist, meine beiden Quadrate sind zusammen genauso groß wie dein Dreieck.« Melanie runzelt die Stirn. Marion: »Ach so, mit der Größe meine ich natürlich nur die Anzahl der Bälle in der jeweils untersten Reihe.«

Wie viele Bälle haben die beiden?

Zweistein

Lösung aus Nr. 05
Die Lösung des Sudokus lautet zeilenweise: 2413, 3124, 4231, 1342. Vorgegeben waren die 3 in der ersten Zeile, die 1 in der zweiten, die 4 in der dritten und die 2 in der letzten Zeile