Im Oktober 1999 putscht sich der damals 56-jährige General Pervez Musharraf an die Macht. Zwei Jahre später übernimmt er offiziell das Präsidentenamt.

Nach den Attentat vom 11. September 2001 stellt sich Musharraf im Kampf gegen den Terror eindeutig auf die Seite der USA.

Im März 2007 entlässt er den Obersten Richter des Landes und löst damit eine massenhafte Protestbewegung aus.

Im November 2007 verhängt er den Ausnahmezustand über das Land. Noch im selben Monat tritt er als Generalstabschef zurück.

Im Dezember 2007 kommt Benasir Bhutto, eine seiner schärfsten Kontrahentinnen, bei einem Attentat ums Leben. Am 18. August 2008 tritt Pervez Musharraf als Präsident zurück.