In Potsdam wurde Antje Rávic Strubel 1974 geboren, dort und in New York hat sie Literaturwissenschaft studiert. Seit sie 2001 in Klagenfurt den Ernst-Willner-Preis erhielt, hat sie sich als Schriftstellerin einen Namen gemacht. 2003 wurde sie mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet, für ihren Roman Tupolew 134 bekam sie 2005 den Marburger Literaturpreis. Der Roman Kältere Schichten der Luft, ebenfalls preisgekrönt, folgte 2007.

Nun hat Antje Rávic Strubel ausgewählte Essays der amerikanischen Essayistin Joan Didion neu übersetzt und herausgegeben: Wir erzählen uns Geschichten, um zu überleben; Claassen Verlag, Berlin 2008; 302 S., 22,90 €.