Finden Sie denn, dass Gedanken, Worte und Taten eines Menschen übereinstimmen müssen?

Es muss Übereinstimmung geben zwischen dem, was ein Mensch in seinen Gedanken für geboten und richtig hält, und dem, was er tatsächlich tut.

Das ist die Glaubwürdigkeit, nach der wir uns alle so sehnen.

Daraus kann Glaubwürdigkeit erwachsen.

Von Mark Aurel stammt der Satz: "Tue nichts widerwillig, nichts ohne Rücksicht aufs allgemeine Beste, nichts übereilt, nichts im Getriebe der Leidenschaft." Spricht da nicht auch Helmut Schmidt?

Ja, das ist richtig.

Und zum Nachruhm von Männern wie Scipio oder Cato merkt Mark Aurel an: "Alles vergeht und wird bald zum Märchen und sinkt rasch in völlige Vergessenheit." Stimmt das denn?