ich breche wieder in seine Ruhe ein:
das flache Wasser, schlaftrunken, wankt gereizt.
es spritzt. es zischt. Fontänen prasseln
nieder auf mich, auf die Glätte nieder

und bauen an Gedächtnispalästen: schon
sind blanke Säulen, perlende Pathosform
im Nichts versunken, und was Ich war
unsichtbar, unkenntlich, ein Atlantis.

es unterspült mich. Hohlformen, Einfluß- Angst,
und nichts erinnernd außer ein Bild, so sanft
wie weiße Löwenleiber: alte
Wannen mit Tierpranken, mich verschlingend.

Wanne, du Saugnapf eines Ungeheuers,
dich besinge ich, singe schimmernd, schwimmend
die Verwandlungskräfte des Wassers, das mich
wieder zum Kind macht -

und Mutterhände, wächsern, ein Bild-im-Bild,
berühren mich, sie finden mich, wie sogar
ein abgetrennter Krakenarm noch
selbständig lebende Beute aufsucht.