Vor 65 Millionen Jahren verschwand eine bis dahin dominierende Tierart von der Erde: die Dinosaurier. Bis heute rätseln Wissenschaftler, wieso so plötzlich Urzeitechsen ausstarben – und mit ihnen viele andere Tier- und Pflanzenarten.

Mittlerweile gibt es fünf gängige Theorien: Eine davon besagt, dass die Dinos aufgrund eines Asteroiden-Einschlags ins Mexiko ausgestorben sind. So könnte die daraus resultierende Staubwolke den Himmel verdunkelt und die Temperatur beeinflusst haben.

Auch denkbar ist es, dass die Staubwolke das Klima nur leicht beeinflusste, woraufhin ein Weibchenmangel unter den Nachkommen herrschte.

Dass zahllose Vulkane gleichzeitig ausbrachen ist eine zweite Theorie. Massen an Schadstoffen wären in die Atmosphäre gelangt und hätten verheerende Umweltschäden zur Folge gehabt.

Eine dritte Überlegung gilt einer um ein Vielfaches kleineren Gefahr:  einem Virus . Das könnte zu einer tödlichen Krankheit geführt haben, die die Dinosaurier ausrottete.

Die vierte Theorie der Wissenschaftler: Das Nahrungsangebot der Dinosaurier veränderte sich, und die Pflanzenfresser unter ihnen fanden nicht mehr genügend Futter.

Manche Forscher vertreten die fünfte Variante, nach der nachtaktive Säugetiere die Reviere der Dinos geplündert haben.

Mehr über das Ende der Dinosaurier zeigt die Infografik in einem illustren Comic. Sie können sie hier als PDF herunterladen.