Etwas Kapitulation und gute Laune sind gewiss dabei. Es ist aber nicht nur eine Kapitulation vor der strengen Vernunft, sondern auch vor dem Unerklärlichen in der Welt. Und wenn es erlaubt ist, einmal auf Humor gegenüber den Naturwissenschaftlern zu verzichten, muss man ihnen wohl sagen: Aus dem Umstand, dass sich etwas nicht erklären oder mit gegenwärtigen Methoden nicht nachweisen lässt, folgt keineswegs, dass es nicht existiert. Gell, meine Herren Schulmediziner? Einen solchen Schluss lässt auch die strenge Erkenntnistheorie nicht zu. Die gleiche Skepsis, die gegen die Homöopathie spricht, lässt sich auch zu ihren Gunsten bemühen.
Heilmethode: Ein Beweis namens "Ich"