Dieser Artikel erschien in der ZEIT Nr. 33 vom 16. August 1968.
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Er spricht, als rezitiere er ein Gedicht, seine Stimme ist ein flüsternder Singsang. Er liebt Rosen, immer stehen welche auf seinem Schreibtisch. Sie müssen rosa und frisch sein – mit einem Tautropfen auf jedem Blütenblatt. Er komponiert auch, und nachts spielt er Klavier oder hört Bach oder Brahms oder Chopin.

Er stammt aus einer sehr reichen Familie, ist das älteste von elf Kindern – "das dümmste von allen", wie er selber gern sagt. Drei Schwestern und zwei Brüder sind Ärzte, drei Brüder sind Apotheker und zwei andere Ingenieure.