DIE ZEIT : Madame Gréco, Sie haben einmal gesagt, Ihr Leben sei eine Entdeckungsreise. Auf welchem Teil der Expedition befinden wir uns gerade?

Juliette Gréco: Es überrascht mich, noch da zu sein. Manchmal bin ich ein bisschen müde, manchmal schaue ich einfach nur aufs Meer hinaus und verfolge, wie es mit der Tageszeit die Farbe wechselt. Aber ich mache weiter. Ich bin wie eine kleine Maschine, die sich nach vorn bewegt.

ZEIT: Welcher Akt wäre das in einem Theaterstück?

Gréco: Keine Ahnung. Vielleicht der dritte, vielleicht der vierte, vielleicht auch schon der fünfte. Es kommt ja niemand aus einer Tür herausgetreten und sagt einem, wo man gerade steht. Aber wenn Sie auf das Ende anspielen: Es schreckt mich nicht. Ich lebe damit, dass ich sterben muss.

ZEIT: Wie haben Sie Ihren 85. Geburtstag gefeiert? Hier am Mittelmeer?

Gréco: Nein, auf der Bühne! In einem wundervollen Pariser Theater, dem Théâtre du Châtelet. Bekannte und weniger bekannte Leute waren da, Freunde, der Bürgermeister von Paris. Ich bin ja inzwischen eine hochdekorierte Frau, und ich genieße es. Seltsam nur: Die Leute meines Alters sterben aus. Manche sind 60, ein paar Freunde gehen auf die 70 zu. Aber niemand ist so alt wie ich.

ZEIT: In Ihren Memoiren beschreiben Sie sich als Ahnfrau…

Gréco: Das bin ich nun mal, eine Urahnin! Was nicht bedeuten soll, dass ich mich alt fühle, im Gegenteil. Ich sage mir immer, die Zeit hat all die Jahre auf dem Buckel, nicht ich. (lacht) Ich bin eine berufstätige Frau. Ich schlage mich mit allem Möglichen herum. Meine Wutanfälle sind nach wie vor legendär! Früher war ich ein Enfant terrible, heute bin ich eine schreckliche alte Dame.

ZEIT: Ärgert Sie das Klischee manchmal, in das man Sie presst: die Ikone von Saint-Germain-des-Prés, die schwarze Muse der Existenzialisten?

Gréco: Lange war das so. Inzwischen lasse ich die Leute gewähren. (lacht) Es stimmt ja, dass mein Leben von außerordentlichen Begegnungen bestimmt war. Picasso, Cocteau, Gainsbourg, Prévert, Merleau-Ponty, Miles Davis, Boris Vian, Sartre, Simone de Beauvoir – die Liste ist lang und ruhmreich. Gerade wenn jüngere Leute zu mir in die Garderobe kommen, wird mir klar, dass sie diese Zeit selbst gern erlebt hätten. Es ist für sie… nun ja, eine Art Traum.

ZEIT: Wie war es in Wirklichkeit?

Gréco: Es war tatsächlich ein magischer Moment in der Geschichte. Alle Grenzen schienen aufgehoben, jeder sprach mit jedem. Die vier Jahre unter deutscher Besatzung waren, entschuldigen Sie bitte, nicht sehr angenehm gewesen, um es einmal höflich auszudrücken. Es waren vier Jahre des Schweigens, des Kriegs, des Schreckens. In dem Moment, in dem die Freiheit endlich da war, betraf sie alles: das Reden, den Körper, den Kopf. Es war großartig. Wir haben Feuer an die Lunte gelegt.

ZEIT: Wieso brach dieses Feuer gerade in Saint-Germain-des-Prés aus?

Gréco: Vielleicht hat es damit zu tun, dass Montparnasse ländlich war, ein Dorf in der Stadt. Saint-Germain dagegen war bourgeois, reich, es stand für ganz Paris. Vielleicht ist es aber auch einfach so, dass die Franzosen die Freiheit, Dinge zu tun oder zu lassen, mehr als andere schätzen. Wir haben nicht viele Qualitäten, aber diese gehört dazu.

ZEIT: Man gewinnt den Eindruck, Paris sei damals der freieste Ort der Welt gewesen.

Gréco: Das war es auch, viel freier als London oder New York. Amerika war damals sehr prüde, es gab weder das Recht auf Homosexualität noch sonstige sexuelle Freiheiten. Nackte Frauen auf der Bühne? Undenkbar! Trotzdem bleibt es ein Rätsel, warum gerade Saint-Germain-des-Prés zu einem mythischen Ort wurde. Es gab ein paar Nachtclubs, doch letztlich drehte sich alles um zwei Cafés, das Deux Magots und das Flore.

ZEIT: Sie schreiben, die Kneipen von Saint-Germain seien Ihre Universität gewesen.

Gréco: Absolut! Ich habe mit vierzehn die Schule verlassen, war schüchtern und sehr speziell. Wenn ich Sartre, Beauvoir oder auch Merleau-Ponty las, verstand ich nichts. Ich habe mich immerzu gefragt, was das alles bedeuten soll. Als ich mit ihnen am Tisch saß, habe ich es plötzlich mühelos begriffen. Ich habe mich buchstäblich von den Worten meiner Lehrer ernährt. Die Bistros des Viertels waren eine sehr, sehr luxuriöse Universität.

ZEIT: Wie war Sartre im direkten Umgang?

Gréco: Gar nicht so, wie viele denken, immer mit einer Hand auf dem Totenschädel. Er war ein sehr lustiger Mann. Einmal führte er ein paar Freunde und mich in ein russisches Restaurant, und plötzlich stand ein sehr großer Mensch vom Nebentisch auf. Es war eine leicht surreale Szene, der kleine Sartre und dieser riesige Typ, der sich zu ihm herunterbeugte und sagte: Monsieur Sartre, ich habe ihre Schrift Überlegungen zur Judenfrage gelesen und würde mich gerne mit Ihnen darüber unterhalten. Sartre antwortete: Hier! Meine Telefonnummer!! Rufen Sie mich an!!! So war er, großzügig, direkt, auf eine bewundernswerte Weise an der Auseinandersetzung interessiert.

ZEIT: Sartre hat Sie zum Singen gebracht.

Gréco: Er hatte uns ein anderes Mal zum Essen eingeladen, ins Cloche D’Or am Montmartre, und als wir danach die Stufen hinunterstiegen – wir hatten kein Geld mehr, um mit dem Taxi zurückzufahren –, drehte er sich plötzlich zu mir um und sagte: Wollen Sie singen, Gréco? Ich antwortete: Nein, Monsieur, das ist nicht meine Absicht. Und er wieder: Kommen Sie morgen früh um neun zu mir! Ich habe etwas für Sie. Ich also um neun zu ihm, was für mich sehr früh war, und er wieder: Hier, ich habe einige Texte für Sie ausgesucht! An zwei Texten, die er ausgesucht hatte, blieb ich hängen, Si tu t’imagines von Raymond Queneau und L’éternel féminin von Jules Laforgue.

"Ich bin, wie ich bin, voilá!"

ZEIT: War das nicht schmeichelhaft für Sie? Der große Philosoph weist einem jungen Mädchen den Weg?

Gréco: Darüber habe ich mir damals keine Gedanken gemacht. Ich fand es einfach nur freundschaftlich, liebevoll, zart. Ich sah einen Mann, der mir half, alles andere lag außerhalb meiner Wahrnehmung. Im Nachhinein muss man dazusagen, dass viele der Autoren, deren Texte ich gesungen habe, erst später berühmt geworden sind. Ich war die Erste, die Brel sang. Ich habe als Erste eine ganze Platte mit Gainsbourg-Chansons gemacht. Es heißt immer: Seht, die Gréco, sie singt nur die ganz Großen! Als ich sie sang, waren sie noch ziemlich klein. (lacht)

ZEIT: Was macht eine gute Sängerin aus?

Gréco: Wenn ich das nur wüsste! Es hängt ganz davon ab, was man erwartet. Für mich persönlich ist Singen ein bisschen wie Theater: Ich belebe etwas wieder, das andere geschrieben haben. Ich lasse es durch meinen Körper hindurchgehen.

ZEIT: Wollten Sie nie selbst schreiben?

Gréco: Nein! Dazu habe ich immer zu gute Autoren gehabt. Ich bewundere sie und ziehe es vor, ihnen zu dienen.

ZEIT: Sie beschreiben sich als Fährfrau.

Gréco: Für mich sind Texte eigenständige Wesen. Sie wollen verstanden werden. Ich horche den Worten hinterher und versuche, versteckte Botschaften darin zu finden. Wenn das gelingt, adoptiere ich den Text wie ein Kind.

ZEIT: Singen ist ein Prozess der Aneignung?

Gréco: Ein bisschen, ja. Man kann sogar den Sinn eines Lieds verändern, wie ich es mit Ne me quitte pas getan habe. Mir ging das auf die Nerven, wie Brel rumgejammert hat: Bitte, bitte, verlass mich nicht! Es klingt so… schwach. Ich habe ein starkes Lied daraus gemacht: Du wirst schon sehen, was passiert, wenn du mich verlässt, pass bloß auf! Es gibt aber auch Lieder, die so perfekt sind, dass man sie nehmen muss, wie sie sind. Zum Glück.

ZEIT: Sie arbeiten auf der Bühne stark mit Gesten. Ständig sind Ihre Hände in Bewegung. So wie auch jetzt wieder.

Gréco: Das ist nichts Erarbeitetes, sondern einfach mein Naturell. Ich weiß, dass es Sängerinnen gibt, die vor dem Spiegel üben. Ich könnte das nicht! Bei mir kommt die Geste aus dem Innern, sie zirkuliert mit dem Blut. Von da steigt sie dann bis in die Fingerspitzen auf. Ich führe sie aus, aber eigentlich gehört die Geste dem Wort.

ZEIT: Gibt es ein pantomimisches Element?

Gréco: Bestimmt. Mit Marcel Marceau bin ich in den Vierzigern im Rose Rouge in Paris aufgetreten. Ich habe ihm jeden Abend bei der Arbeit zugesehen. Einmal sagte er zu mir: Zeig mir deine Hände! Und ich: Warum? Weil du das Zeug zu einer großartigen Mimin hast. Ich habe das als wunderbares Kompliment empfunden.

ZEIT: Man meint auch, Einflüsse aus dem Stummfilm zu erkennen.

Gréco: Das glaube ich weniger. Dazu passiert äußerlich zu wenig bei mir. Ich bin eine große Reisende, die sich nicht von der Stelle bewegt.

ZEIT: Sie haben Ihren Bühnen-Look in all den Jahren nie verändert.

Gréco: Warum sollte ich?

ZEIT: Viele tun es. Madonna zum Beispiel.

Gréco: Oh, jedem sein Ding! (lacht) Auf diese extrovertierte Weise arbeite ich nicht mit dem Körper. Meinen Körper kann man sich vorstellen, aber man bekommt ihn nicht zu Gesicht. Für mich ist das komfortabler.

ZEIT: Das bleiche Gesicht, die schwarze Kleidung, die falschen Wimpern – ist das auch eine Maske?

Gréco: Ein Schutz. Wenn ich mich in der Garderobe bereit mache, ist das ein ritueller Akt.

ZEIT: Wozu?

Gréco: Zur Vorbereitung auf das Gegenüber. Um weniger verletzlich zu sein. Um schöner zu wirken.

ZEIT: Haben Sie nach all den Jahren immer noch Lampenfieber?

Gréco: Aber ja! Ein Konzert ist wie ein Rendez-vous. Man versucht, auf alles vorbereitet zu sein, und ist im Moment der Begegnung dann doch auf diese eigenartige Weise schutzlos. Trotzdem ist es natürlich der schönste Beruf der Welt! 

ZEIT: In den Fünfzigern wollte jedes stilbewusste Mädchen sein wie Sie. Können Sie sich daran erinnern, wie die Mode Gréco entstand?

Gréco: Sie ist im Grunde aus der Not geboren. In der kleinen Familienpension, in der ich nach den Kriegsjahren wohnte, gab es einen Haufen Studenten. Und weil ich gar nichts hatte, gaben sie mir ihre abgelegten Kleider. Ich habe also anfangs einfach nur die Hosen meiner Mitbewohner aufgetragen, unten umgekrempelt, weil ich so klein war. Als ich einmal ein bisschen Geld hatte, habe ich mir selbst eine schwarze Hose und einen schwarzen Pulli gekauft. Das hat dann für Furore gesorgt. 1950 trug plötzlich die ganze Côte d’Azur Schwarz!

ZEIT: Eine Frau in Männerkleidern.

Gréco: Ja, es gab ein maskulines Element. Schon Marlene Dietrich hat in den Dreißigern Hosen getragen, aber das war aus dem Bewusstsein verschwunden. Es waren auch sehr schicke Hosen, die sie damals trug, von Chanel. Ich dagegen trug einfach Jungskleidung. Die Wirkung ist bis heute zu spüren! Wenn ich mir Ihre Jeans anschaue… Sie tragen sie auch unten umgekrempelt.

ZEIT: Später wurde das schwarze Etuikleid Ihr Markenzeichen.

Gréco: Das verdanke ich einem Mann namens Nicolas Papadakis, damals Besitzer des Rose Rouge. Er sagte: Pass auf, so kannst du nicht singen, bei Balmain ist Schlussverkauf, da gehen wir hin. Ein schlichtes schwarzes Kleid mit einer enormen Goldschleppe gefiel mir, und er kaufte es mir. Zu Hause habe ich meine Nagelschere herausgeholt und die Schleppe abgeschnitten. Ich wusste: Das ist es!

ZEIT: Was war die Botschaft der Mode Gréco ?

Gréco: Ich bin, wie ich bin, voilá! Es war eine Revolte gegen die Umstände, unter denen Frauen damals lebten. Noch heute gibt es Frauen, die mich auf offener Straße umarmen. Sie sagen: Ohne Sie wäre ich nicht meinen eigenen Weg gegangen.

 "Der Skandal, das war ich selbst!"

ZEIT: War Ihr Look auch für Sie persönlich eine Befreiung?

Gréco: Nein, ich war schon befreit. Ich habe meine Art, mich zu geben und zu kleiden, nie als provokant empfunden, es waren die anderen, die darauf angesprungen sind. Ich ging nur zum Friseur, um mir die Haare waschen zu lassen, ich war bis auf die Augen ungeschminkt, ich habe mir meine Lebenspartner selbst ausgewählt. Ich tat, wozu ich Lust hatte, und habe den Leuten direkt in die Augen geschaut. Der Skandal, das war ich selbst!

ZEIT: Die berühmten Leute, die Sie beschreiben: Waren das nicht ziemliche Machos?

Gréco: Die Männer? Alle!!

ZEIT: Hat Sie das nie gestört?

Gréco: Überhaupt nicht. Ich musste darüber lachen. Sollen sie doch! Natürlich sollte man sie stoppen, wenn die Sache zu weit geht, doch ansonsten sind Männer eben so erzogen, man hat ihnen gesagt: Du, du bist der Stärkere. Auch wenn das ein komplett schiefer Blickwinkel ist.

ZEIT: Wussten Sie, dass man burschikose Mädchen in der Gender-Theorie tomboy nennt?

Gréco: Ich denke, wenn man glücklich, lebendig und produktiv sein will, geht das am besten als Frau, ganz egal, wie man es im Einzelnen anpackt. Wenn man dem weiblichen Geschlecht zugehört, warum nicht davon profitieren? Wir haben Waffen, über die Sie nicht verfügen!

ZEIT: Würden Sie sich als Feministin bezeichnen?

Gréco: Solange es nicht zur Karikatur wird: ja. Jeder Tag ist doch noch immer ein Kampf, da ist zu viel Druck heute, zu viel Hetze, ich stelle Anzeichen der Ermüdung fest. Andererseits: Vieles ist besser geworden. Ich sehe 20-jährige Männer, die stolz ihr Kind auf den Armen tragen. Vor 60 Jahren: undenkbar! Männer, die bei der Hausarbeit helfen? (macht eine wegwerfende Geste) Ich habe meinem Großvater damals noch die Schuhe geputzt. Nun gut, da war ich auch ein Kind.

ZEIT: Was, glauben Sie, haben die Männer, die Ihre ersten Texte geschrieben haben, in Ihnen gesehen? Eine emanzipierte Frau? Ein aufgewecktes Kind?

Gréco: Das habe ich nie ganz begriffen. Warum gerade ich? Warum haben sie mich beschützt, zu mir gesprochen? Warum haben sie mich nach den Kriegsjahren der Welt zurückgegeben? Es ist ein geheimnisvolles Geschenk. Was ich heute weiß: Ich will etwas davon weitergeben. Dass Leute sterben, ist ja nur das eine. Der wahre Tod ist das Vergessen.


ZEIT: In einem persönlichen Alphabet, das Sie Ihren Memoiren angehängt haben, schreiben Sie unter E wie Erzählen, Sie wollten die, die nicht mehr da sind, zu neuem Leben erwecken. Ist das Erzählen die Rolle Ihres Lebens?

Gréco: Wenn damit gemeint ist, dass man das wahre Leben erzählt: ja. Ich wollte denen, die mich zu dem gemacht haben, was ich bin, meine Verbundenheit aussprechen, ohne dabei die Abwege, Verirrungen und Versöhnungen auszusparen. Die Dichtung, die Malerei, die Musik, das alles sollte vorkommen. Jeder trägt Wörter in sich. Man muss sie den anderen anbieten.

ZEIT: Welches Ihrer Lieder drückt am genauesten aus, wie Sie wirklich sind? Je suis comme je suis?

Gréco: Jedes enthält ein Stück von mir, manche ein kleineres, manche ein größeres, aber in keinem bin ich ganz enthalten.

ZEIT: Vielleicht haben Sie ein Lieblingslied?

Gréco: Nicht direkt. Mit manchen schlage ich mich bis heute herum. Manche sind unverzichtbar wie La chanson de Prévert von Gainsbourg oder J’arrive, Jacques Brels Lied über den Tod. Aber ein einziges: nein.

ZEIT: Gibt es welche, die Sie ausgemustert haben?

Gréco: Oh, viele! Es gibt so viel Neues, es geht noch immer nur voran! Ich habe in meinem Leben bislang die Bremse nicht gefunden. Ehrlich gesagt, habe ich sie aber auch nie wirklich gesucht. (lacht)

ZEIT:   Je mens?

Gréco: Singe ich nicht mehr. Wenn ich in meinem Leben gelogen habe, dann aus Höflichkeit oder aus Respekt. Aber lügen macht müde. Heute habe ich für so etwas Überflüssiges keine Zeit mehr.

ZEIT: Wie steht es mit Deshabillez-moi?

Gréco: Singe ich immer! Nun gut, eine Zeit lang, so ab 60, habe ich damit ausgesetzt. Als ich dann 70 wurde, fand ich es plötzlich wieder witzig.