Heute möchte ich Sie mal teilhaben lassen an den Gedanken, die mir bei der hier abgebildeten Spielsituation durch den Kopf gingen. Eventuell hilft dies ja dem einen oder der anderen ein wenig weiter. Die stete Suche nach einem "Bingo" beginnt mit einem Blick auf das Bänkchen. Nach kurzer Zeit ist klar: Die aktuelle Kombination erlaubt das Platzieren aller sieben Buchstabensteine – vorausgesetzt, es findet sich eine Stelle zum Anlegen. Also schweift das Auge anschließend über die Wortprämienfelder auf dem Spielbrett. Es kommen nur drei Bereiche infrage: die Spalte 12 sowie die Reihen L und K. Letztgenannte Option entfällt, da keines meiner Wörter auf –IS oder –IR endet (um ein Mauerwerk mit M und A von MAGEN zu bilden). Der Rest ist Formsache: Ich vergleiche die erzielten Werte, ohne außer Acht zu lassen, welche Möglichkeiten ich mit dem jeweiligen Zug eröffne.

Zwischen meinen Zügen liegen zwölf Punkte und drei weitere "Bingos", die ich übersehen habe. Welche Lösungen sind gemeint?

Lösung aus Nr. 41:

Andrea Uhlig platzierte KLÄFFERN auf A1-A8 und strich dafür insgesamt 257 Punkte ein.

Es gelten nur Wörter, die im Duden, "Die deutsche Rechtschreibung", 25. Auflage, verzeichnet sind, sowie deren Beugungsformen. Die Scrabble-Regeln im Internet unter www.scrabble.de