Nachts wachte er schweißgebadet auf. Wie aus heiterem Himmel überfiel ihn manchmal das große Zittern. Bisweilen kam er nicht aus dem Stuhl hoch, als sei er plötzlich gelähmt. Die Ärzte zapften ihm Blut ab und steckten ihn in die Röhre, aber sie konnten nichts finden. Auch der Psychologe wusste zunächst keinen Rat. Das Leben des Soldaten war geordnet, die Ehe glücklich, die Kinder gesund. Jeden Morgen fuhr er zu einer nahe gelegenen Luftwaffenbasis im Südwesten der Vereinigten Staaten , tat acht bis zehn Stunden Dienst und fuhr danach wieder nach Hause.